#17 Solarenergie und Nachhaltigkeit: Ökobilanz und Umweltauswirkungen von Photovoltaik

Shownotes

Teil 1: Die Wahrheit über die Ökobilanz - von der Herstellung bis zum Recycling In der siebzehnten Folge von "solarsorglos.de – Solarenergie verstehen & Geld sparen" gehen Solaria und Maik Marx, Inhaber von solarsorglos.de, der wichtigen Frage nach: Ist Solarenergie wirklich so umweltfreundlich? Die Antwort ist eindeutig: Ja! Solarmodule amortisieren ihre Herstellungsenergie bereits nach 1-2 Jahren, produzieren dann aber 25+ Jahre lang praktisch CO2-freien Strom. Pro kWh Solarstrom entstehen nur 40g CO2 - Kohlestrom hat über 800g! Die Energiebilanz ist beeindruckend: Module produzieren 10-20x mehr Energie als für ihre Herstellung nötig war.

Teil 2: Mythen aufgeklärt - keine seltenen Erden, kein Sondermüll Maik Marx räumt mit verbreiteten Mythen auf: Normale Silizium-Solarmodule benötigen keine seltenen Erden, sind kein Sondermüll und über 90% der Materialien können recycelt werden. Deutschland baut bereits eine Recycling-Industrie für Solarmodule auf. Module sind völlig lautlos, erzeugen keine gefährlichen elektromagnetischen Felder und benötigen praktisch kein Wasser. Transport macht nur 1% der Gesamtbilanz aus. Europäische Hersteller haben oft bessere Ökobilanzen als asiatische Produzenten.

Teil 3: Biodiversität und Flächennutzung - Solar als Naturschutz Überraschend: Gut geplante Solarparks können die Biodiversität sogar fördern! Agri-PV kombiniert Landwirtschaft mit Solarenergie - Schafe grasen unter Modulen, Bienen sammeln Nektar zwischen Blühstreifen. Dachanlagen nutzen ungenutzte Flächen optimal. Module halten extremes Wetter aus (Hagel bis 3cm), heizen sich bei Schnee selbst frei und funktionieren auch bei Hitze. Moderne Module reflektieren kaum noch und sind für Vögel ungefährlich.

Teil 4: Deutschland spart 200 Millionen Tonnen CO2 und exklusives Beratungsangebot Deutschland hat bereits über 200 Millionen Tonnen CO2 durch erneuerbare Energien eingespart - jede neue Solaranlage trägt dazu bei. Zukunftstechnologien wie Perowskit-Solarzellen werden die Ökobilanz weiter verbessern. Batteriespeicher amortisieren sich ebenfalls nach wenigen Jahren und werden immer umweltfreundlicher. Qualität und Langlebigkeit sind entscheidend für optimale Umweltbilanz. Exklusiv für Podcast-Hörer: Eine kostenlose Nachhaltigkeits-Analyse im Wert von 550€ mit dem Code "Podcast Siebzehn" - inklusive kompletter Ökobilanz-Berechnung, CO2-Einsparung und Nachhaltigkeitsbewertung aller Komponenten.

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Transkript anzeigen

Speaker1: Hallo ihr Lieben! Solaria hier und heute beschäftigen wir uns mal mit einer wichtigen Frage.

Speaker1: Ist Solarenergie wirklich so umweltfreundlich, wie alle sagen?

Speaker0: Hallo zusammen! Ich bin Mike Marx, Inhaber von unserem Unternehmen.

Speaker0: Das ist eine sehr gute Frage, Solaria.

Speaker0: Viele Menschen fragen sich das tatsächlich.

Speaker1: Genau. Heute schauen wir uns die Ökobilanz von Solaranlagen genau an.

Speaker1: Von der Herstellung bis zum Recycling.

Speaker0: Ein sehr wichtiges Thema. Die Ökobilanz von Photovoltaik ist tatsächlich beeindruckend positiv.

Speaker0: Aber lass uns das mal Schritt für Schritt durchgehen.

Speaker1: Das ist eine gute Idee. Fangen wir doch bei der Herstellung an.

Speaker1: Wie viel Energie braucht man denn, um ein Solarmodul zu produzieren?

Speaker0: Das ist eine berechtigte Frage.

Speaker0: Die Herstellung eines Solarmoduls braucht tatsächlich erstmal Energie.

Speaker0: Aber diese Energie hat sich nach etwa einem bis zwei Jahren amortisiert.

Speaker1: Nur ein bis zwei Jahre? Und wie lange halten Solarmodule?

Speaker0: Mindestens 25 Jahre. Das heißt, 23 Jahre lang produzieren sie praktisch CO2-freien Strom.

Speaker1: Das ist ja eine fantastische Bilanz. Aber was ist denn bei der Herstellung so energieaufwendig?

Speaker0: Hauptsächlich die Reinigung des Siliziums. Das muss extrem rein sein für die Solarzellen.

Speaker0: Dieser Prozess braucht viel Energie.

Speaker1: Aha, und wo wird das meiste produziert? Spielt das eine Rolle für die Ökobilanz?

Speaker0: Das ist ein wichtiger Punkt. Viele Module kommen aus China.

Speaker0: Dort wird teilweise noch viel Kohlestrom verwendet. Das verschlechtert die Bilanz etwas.

Speaker1: Das ist ein Problem. Gibt es denn Alternativen?

Speaker0: Ja, zum Glück. Immer mehr Hersteller produzieren mit Ökostrom.

Speaker0: Und europäische Hersteller haben oft eine bessere Ökobilanz.

Speaker1: Das ist ja ermutigend. Und was ist mit dem Transport? Macht das viel aus?

Speaker0: Überraschend wenig. Module sind zwar schwer, aber der Transport macht nur etwa

Speaker0: 1% der Gesamtbilanz aus.

Speaker1: Das ist ja weniger als gedacht. Und was passiert während der Nutzung?

Speaker1: Entstehen da Emissionen?

Speaker0: Das ist das Beste. Während der Nutzung entstehen praktisch keine Emissionen.

Speaker0: Nur minimaler Wartungsaufwand.

Speaker1: Das klingt ja perfekt. Aber wie sieht es denn mit der CO2-Bilanz konkret aus?

Speaker0: Ein Solarmodul spart etwa 20 bis 40 Mal mehr CO2 ein, als bei der Herstellung entstanden ist.

Speaker0: Das ist eine fantastische Bilanz.

Speaker1: 20 bis 40 Mal mehr? Das ist ja unglaublich.

Speaker0: Ja, pro Kilowattstunde Solarstrom entstehen nur etwa 40 Gramm CO2.

Speaker0: Kohlestrom hat über 800 Gramm.

Speaker1: Das ist ja ein riesiger Unterschied.

Speaker1: Und wie ist das im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energien?

Speaker0: Solarenergie liegt sehr gut. Windkraft ist etwas besser, Wasserkraft ähnlich.

Speaker0: Aber alle sind viel besser als fossile Energien.

Speaker1: Das ist ja beruhigend. Aber was ist denn mit seltenen Erden?

Speaker1: Braucht man die für Solarmodule?

Speaker0: Das ist ein weitverbreiteter Mythos. Normale Silizium-Solarmodule brauchen keine seltenen Erden.

Speaker0: Nur bei speziellen Dünnschichtmodulen.

Speaker1: Das wusste ich nicht. Und was ist mit anderen Materialien? Sind die problematisch?

Speaker0: Die meisten Materialien sind unproblematisch. Silizium, Aluminium,

Speaker0: Glas, alles gut recycelbar.

Speaker0: Nur bei Silber muss man sparsam sein.

Speaker1: Recyclbar? Wie funktioniert denn das Recycling von Solarmodulen?

Speaker0: Das wird immer besser. Über 90% der Materialien können recycelt werden.

Speaker0: Glas, Aluminium, sogar das Silizium.

Speaker1: Über 90%? Und gibt es schon Recyclinganlagen?

Speaker0: Ja, die ersten gibt es schon. In Deutschland

Speaker0: entsteht gerade eine richtige Recyclingindustrie für Solarmodule.

Speaker1: Das ist ja vorausschauend. Aber wann werden denn die ersten Module recycelt?

Speaker1: Die sind ja noch nicht so alt.

Speaker0: Die ersten Module aus den 90ern kommen jetzt langsam ans Ende.

Speaker0: Aber der große Recyclingboom kommt erst in 10 bis 15 Jahren.

Speaker1: Das macht Sinn. Und was ist mit der Flächennutzung? Brauchen Solaranlagen nicht viel Platz?

Speaker0: Für Dachanlagen ist das kein Problem. Die nutzen Flächen, die sonst ungenutzt wären.

Speaker0: Bei Freiflächenanlagen ist es komplexer.

Speaker1: Komplexer? Inwiefern?

Speaker0: Freiflächenanlagen brauchen Platz, aber oft können Schafe darunter Weiden oder Bienen Nektar sammeln.

Speaker0: Das nennt sich AgriPV.

Speaker1: AgriPV, das heißt Landwirtschaft und Solar zusammen?

Speaker0: Genau. Die Module spenden Schatten.

Speaker0: Darunter wachsen Pflanzen oder grasen Tiere. Eine Win-Win-Situation.

Speaker1: Das ist ja clever. Und was ist mit der Biodiversität? Schadet Solar der Natur?

Speaker0: Im Gegenteil. Gut geplante Solarparks können sogar die Biodiversität fördern.

Speaker0: Blühstreifen zwischen den Modulen helfen Insekten.

Speaker1: Das hätte ich nicht gedacht. Und was ist mit Vögeln? Ich habe gehört,

Speaker1: die können sich an Modulen verletzen.

Speaker0: Das ist sehr selten. Moderne Module reflektieren kaum noch. Und Vögel lernen

Speaker0: schnell, sie zu erkennen.

Speaker1: Das ist gut zu wissen. Und was ist mit dem Wasser? Braucht man viel Wasser für Solaranlagen?

Speaker0: Praktisch gar keins. Nur gelegentlich

Speaker0: zum Reinigen. Viel weniger als Kohlekraftwerke zur Kühlung brauchen.

Speaker1: Das ist ja umweltfreundlich. Aber was ist mit Lärm? Sind Solaranlagen laut?

Speaker0: Überhaupt nicht. Solarmodule sind völlig lautlos. Nur die Wechselrichter summen

Speaker0: leise, aber das hört man kaum.

Speaker1: Das ist ja angenehm. Und was ist mit elektromagnetischen Feldern? Ist das gefährlich?

Speaker0: Nein, völlig ungefährlich. Die Felder sind schwächer als bei Haushaltsgeräten.

Speaker0: Kein Gesundheitsrisiko.

Speaker1: Das beruhigt mich. Aber was ist denn mit der Entsorgung alter Module? Ist das Sondermüll?

Speaker0: Nein, kein Sondermüll. Module enthalten keine giftigen Stoffe.

Speaker0: Sie können normal recycelt werden.

Speaker1: Das ist ja praktisch. Und wie sieht es mit der Energiebilanz aus?

Speaker1: Produzieren Module mehr Energie, als sie verbrauchen?

Speaker0: Viel mehr. Ein Modul produziert etwa 10 bis 20 Mal mehr Energie,

Speaker0: als für die Herstellung nötig war.

Speaker1: Das ist ja fantastisch. Und wird diese Bilanz noch besser?

Speaker0: Ja, ständig. Module werden effizienter und die Herstellung umweltfreundlicher.

Speaker0: Die Bilanz verbessert sich jedes Jahr.

Speaker1: Das ist ja ermutigend. Und was ist mit der Lebensdauer? Halten Module wirklich so lange?

Speaker0: Sogar länger. Viele Module aus den 80ern funktionieren heute noch.

Speaker0: 30 bis 40 Jahre sind realistisch.

Speaker1: Das ist ja eine lange Zeit. Und was passiert mit der Leistung über die Jahre?

Speaker0: Die nimmt langsam ab. Etwa 0,5 Prozent pro Jahr. Nach 20 Jahren haben sie noch

Speaker0: über 90 Prozent Leistung.

Speaker1: Das ist ja sehr stabil. Und was ist mit extremem Wetter? Halten Module Stürme und Hagel aus?

Speaker0: Ja, sehr gut. Module werden auf extreme Belastungen getestet.

Speaker0: Hagel bis 3 cm ist kein Problem.

Speaker1: Das ist ja robust. Aber was ist mit dem Klimawandel? Werden Module bei Hitze schlechter?

Speaker0: Etwas schon. Bei großer Hitze sinkt der Wirkungsgrad.

Speaker0: Aber moderne Module kommen besser mit Hitze zurecht.

Speaker1: Das macht Sinn. Und was ist mit Schnee? Funktionieren Module im Winter?

Speaker0: Ja, sogar sehr gut. Schnee reflektiert Licht und kann die Leistung sogar steigern.

Speaker0: Und Module heizen sich selbst frei.

Speaker1: Das ist ja clever. Und was ist mit der Umweltbilanz von Batteriespeichern?

Speaker0: Die ist komplexer. Batterien brauchen mehr Energie in der Herstellung.

Speaker0: Aber auch sie amortisieren sich nach wenigen Jahren.

Speaker1: Wenigen Jahren? Wie lange halten denn Batteriespeicher?

Speaker0: Moderne Lithium-Batterien halten 10 bis 15 Jahre. Und sie werden auch immer

Speaker0: umweltfreundlicher produziert.

Speaker1: Das ist ja eine gute Entwicklung.

Speaker1: Und was ist mit dem Recycling von Batterien?

Speaker0: Das wird auch immer besser. Lithium, Kobalt und andere Metalle können gut recycelt werden.

Speaker1: Das klingt ja vielversprechend. Aber was ist mit der Gesamtbilanz?

Speaker1: Wie schneidet Deutschland ab?

Speaker0: Sehr gut. Deutschland hat schon über 200 Millionen Tonnen CO2 durch erneuerbare Energien eingespart.

Speaker1: 200 Millionen Tonnen? Das ist ja unvorstellbar viel.

Speaker0: Ja, und jede neue Solaranlage trägt dazu bei. Auch kleine Anlagen machen einen Unterschied.

Speaker1: Das ist ja ermutigend. Und was ist mit der Zukunft? Wird die Ökobilanz noch besser?

Speaker0: Auf jeden Fall. Neue Technologien, bessere Materialien, umweltfreundlichere

Speaker0: Produktionen, alles wird besser.

Speaker1: Neue Technologien? Was kommt denn da?

Speaker0: Peroskits Solarzellen zum Beispiel.

Speaker0: Die brauchen weniger Energie in der Herstellung und sind effizienter.

Speaker1: Das klingt ja revolutionär. Und was können wir als Verbraucher tun?

Speaker0: Auf die Herkunft der Module achten. Europäische Hersteller haben oft bessere

Speaker0: Ökobilanzen und langlebige Qualität wählen.

Speaker1: Das macht Sinn. Und was ist mit der Installation? Kann man da auch was für die Umwelt tun?

Speaker0: Ja, regionale Installateure wählen, um Transportwege zu sparen.

Speaker0: Und auf umweltfreundliche Montagesysteme achten.

Speaker1: Das sind ja praktische Tipps. Und was ist mit der Größe der Anlage?

Speaker1: Ist größer immer besser für die Umwelt?

Speaker0: Nicht unbedingt. Die Anlage sollte zum Verbrauch passen. Zu große Anlagen verschwenden Ressourcen.

Speaker1: Das ist ja logisch. Und was ist mit Gemeinschaftsanlagen? Sind die umweltfreundlicher?

Speaker0: Oft ja. Größere Anlagen sind effizienter. Und man kann Ressourcen teilen.

Speaker1: Das ist ja eine gute Idee.

Speaker1: Mike, wenn jemand jetzt überlegt, eine Solaranlage zu kaufen und dabei auf die

Speaker1: Umwelt achten will, was würdest du ihm raten?

Speaker0: Erstmal eine ehrliche Beratung. Wir schauen, welche Anlage wirklich passt und

Speaker0: achten auf umweltfreundliche Komponenten.

Speaker1: Das ist wichtig. Und worauf sollte man bei der Auswahl achten?

Speaker0: Auf Qualität und Langlebigkeit. Lieber etwas mehr investieren und dafür länger Freude haben.

Speaker0: Das ist auch für die Umwelt besser.

Speaker1: Qualität vor Quantität. Und für alle, die jetzt motiviert sind,

Speaker1: etwas für die Umwelt zu tun, haben wir wieder ein besonderes Angebot?

Speaker0: Ja, natürlich. Für alle Hörer, die bis Ende Juli eine Beratung buchen und dabei

Speaker0: den Code Podcast 17 erwähnen, gibt es eine kostenlose Nachhaltigkeitsanalyse im Wert von 550 Euro.

Speaker1: Das klingt super. Was beinhaltet denn diese Nachhaltigkeitsanalyse?

Speaker0: Wir berechnen die komplette Ökobilanz der geplanten Anlage, inklusive CO2-Einsparung,

Speaker0: Umweltauswirkungen und Nachhaltigkeitsbewertung aller Komponenten.

Speaker1: Das ist ja sehr umfassend.

Speaker0: Ja, Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Wir wollen, dass unsere Kunden nicht nur

Speaker0: Geld sparen, sondern auch wirklich etwas für die Umwelt tun.

Speaker1: Das ist ein toller Service. Und wie können interessierte Hörer am besten Kontakt aufnehmen?

Speaker0: Am einfachsten über unsere Webseite. Dort kann man direkt einen Termin buchen.

Speaker0: Bei Nachhaltigkeitsprojekten nehmen wir uns besonders viel Zeit für die Beratung.

Speaker1: Das ist super. Und wenn ihr schon Erfahrungen mit nachhaltigen Solaranlagen

Speaker1: gemacht habt, schreibt gerne in die Kommentare.

Speaker1: Wir sind sehr gespannt auf eure Geschichten.

Speaker0: Ja, das würde uns sehr interessieren. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit gibt

Speaker0: es oft überraschende Erkenntnisse.

Speaker1: Mike, vielen Dank für diese aufklärende Folge über die Ökobilanz von Solarenergie.

Speaker1: Es ist beruhigend zu wissen, dass Solarenergie wirklich so umweltfreundlich ist.

Speaker0: Gerne, Solaria. Mir ist es wichtig, dass Menschen die Fakten kennen.

Speaker0: Solarenergie ist wirklich ein Gewinn für die Umwelt.

Speaker1: Das stimmt. Und damit sind wir auch schon am Ende unserer 17.

Speaker1: Folge angekommen. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Speaker0: Tschüss und bis bald.

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