#22 Solarenergie und Notstromversorgung Blackout Sicherheit mit Photovoltaik
Shownotes
Teil 1: Mythos aufgeklärt - normale Solaranlagen helfen nicht bei Blackouts In der zweiundzwanzigsten Folge von "solarsorglos.de – Solarenergie verstehen & Geld sparen" klären Solaria und Maik Marx, Inhaber von solarsorglos.de, einen wichtigen Mythos auf: Normale Solaranlagen funktionieren bei Stromausfall NICHT! Aus Sicherheitsgründen schalten sie sich automatisch ab, um Elektriker zu schützen. Aber es gibt Lösungen: Spezielle Notstromsysteme mit drei Varianten - einfacher Notstrom (2.000-3.000€), Ersatzstrom für ganze Stromkreise und komplette Inselsysteme (10.000-20.000€) für das ganze Haus. Moderne Systeme schalten automatisch in 20 Millisekunden um - Computer laufen einfach weiter.
Teil 2: Dimensionierung und Batterietechnik - von 24 Stunden bis eine Woche Autonomie Maik Marx erklärt die richtige Planung: Wichtige Verbraucher identifizieren (Heizung 500-1.000W, Kühlschrank 100W, LED-Licht wenige Watt), Speichergröße berechnen (10-20 kWh für Grundversorgung, 30-50 kWh für ganzes Haus). Lithium-Eisenphosphat-Batterien sind sicherste Wahl: können nicht brennen, 15.000-20.000 Ladezyklen, 20-25 Jahre Lebensdauer. Bei Sonnenschein laden Solarmodule gleichzeitig Batterien und versorgen das Haus - perfekte Kombination für mehrtägige Autonomie.
Teil 3: Zukunftstechnologien und intelligente Systeme Die Episode beleuchtet kommende Entwicklungen: E-Autos als rollende Notstromspeicher mit 60-100 kWh (eine Woche Autonomie!), bidirektionales Laden, intelligente Systeme mit automatischer Verbraucher-Priorisierung. Quartiersspeicher für ganze Stadtteile, Balkonkraftwerk-Speicher für Mieter (1-2 kWh für Handy, Laptop, LED-Licht). Solarstrom-Notstrom ist 100% sauber: keine Emissionen, kein Lärm, keine Brennstoffe - eleganter als laute Benzin-Generatoren. Moderne Systeme überwachen sich selbst per App.
Teil 4: Wachsende Risiken und exklusives Sicherheitsangebot Stromausfälle werden wahrscheinlicher: Unwetter, technische Defekte, Cyberangriffe, Netzüberlastung. Digitalisierung macht Stromnetze angreifbarer. Ohne Strom: keine Heizung, kein warmes Wasser, keine Kommunikation - kann schnell kritisch werden. Qualität und Sicherheit sind entscheidend - billige Systeme können im Ernstfall versagen. Installation nur durch Fachbetrieb mit speziellen Umschalteinrichtungen. Exklusiv für Podcast-Hörer: Kostenlose Notstrom-Sicherheitsanalyse im Wert von 900€ mit dem Code "Podcast Zweiundzwanzig" - inklusive Bedarfsanalyse, Systemplanung, Kostenberechnung und Risikobewertung.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen.
00:00:01: Solaria.
00:00:02: hier und heute geht es um ein Thema, das uns alle betrifft.
00:00:06: Was passiert eigentlich, wenn der Strom ausfällt?
00:00:08: Hallo zusammen.
00:00:10: Ich bin Mike Marx, Inhaber von unserem Unternehmen.
00:00:13: Das ist wirklich ein wichtiges Thema Solaria.
00:00:16: Blackout-Sicherheit wird immer wichtiger.
00:00:19: Genau.
00:00:20: Heute sprechen wir über Notstromversorgung mit Solarenergie.
00:00:24: Wie man sich mit Photovoltaik gegen Stromausfälle absichern kann.
00:00:27: Ein sehr aktuelles Thema.
00:00:29: Viele Menschen denken, dass Solaranlagen bei Stromausfall automatisch weiter arbeiten.
00:00:34: Das ist leider ein Irrtum.
00:00:36: Ein Irrtum?
00:00:37: Warum funktionieren Solaranlagen nicht bei Stromausfall?
00:00:40: Aus Sicherheitsgründen.
00:00:42: Normale Solaranlagen schalten sich bei Netzausfall automatisch ab, um Elektriker zu schützen.
00:00:48: Das macht Sinn.
00:00:49: Aber es gibt doch Lösungen, oder?
00:00:51: Ja, natürlich.
00:00:53: Mit speziellen Notstromsystemen kann man sich gegen Blackouts absichern.
00:00:57: Notstromsysteme?
00:00:58: Wie funktionieren die?
00:01:00: Es gibt verschiedene Varianten.
00:01:02: Einfacher Notstrom, Ersatzstrom und komplette Inselsysteme.
00:01:06: Das klingt kompliziert.
00:01:08: Kannst du das mal erklären?
00:01:09: Einfacher Notstrom versorgt nur wichtige Geräte über eine Steckdose.
00:01:14: Ersatzstrom kann ganze Stromkreise versorgen.
00:01:17: Aha, und was ist mit Inselsystemen?
00:01:20: Inselsysteme können das ganze Haus versorgen.
00:01:23: Als wäre nichts passiert.
00:01:25: Das ist die Luxusvariante.
00:01:27: Das ganze Haus, wie lange hält so ein System?
00:01:29: Das kommt auf dem Batteriespeicher an.
00:01:32: Mit einem großen Speicher kann man mehrere Tage überbrücken.
00:01:35: Mehrere Tage?
00:01:37: Wie groß muss denn so ein Speicher sein?
00:01:39: Für wichtige Geräte reichen zehn bis zwanzig Kilowattstunden.
00:01:43: Für das ganze Haus braucht man dreißig bis fünfzig Kilowattstunden.
00:01:48: Fünfzig Kilobattstunden, das ist ja riesig.
00:01:50: Ja, aber dafür ist man wirklich unabhängig.
00:01:53: Heizung, Licht, Kühlschrank, alles läuft weiter.
00:01:57: Das ist ja beruhigend.
00:01:58: und was kostet so ein System?
00:02:00: Einfacher Notstrom kostet etwa zweitausend bis dreitausend Euro zusätzlich.
00:02:06: Ein komplettes Inselsystem kann zehntausend bis zwanzigtausend Euro kosten.
00:02:12: Das ist ja eine Investition, lohnt sich das?
00:02:15: Das kommt darauf an, wie wichtig einem die Sicherheit ist.
00:02:19: Für manche ist es unbezahlbar, nie ohne Strom da zu stehen.
00:02:23: Das stimmt.
00:02:24: Und wie oft fallen denn Stromnetze aus?
00:02:26: In Deutschland relativ selten.
00:02:28: Aber wenn es passiert, kann es mehrere Stunden oder sogar Tage dauern.
00:02:33: Mehrere Tage ohne Strom?
00:02:34: Das wäre ja wirklich problematisch.
00:02:36: Ja!
00:02:37: Keine Heizung, kein warmes Wasser, keine Kommunikation.
00:02:41: Das kann schnell kritisch werden.
00:02:43: Das ist ja ernst.
00:02:45: Und was sind die häufigsten Ursachen für Stromausfälle?
00:02:47: Unwetter, technische Defekte oder Cyberangriffe.
00:02:52: Auch Überlastung des Netzes kann zu Ausfällen führen.
00:02:57: Cyberangriffe, das klingt ja bedrohlich.
00:02:59: Ja, das ist ein wachsendes Risiko.
00:03:02: Stromnetze werden immer digitaler und damit angreifbarer.
00:03:05: Das macht Notstrom noch wichtiger.
00:03:07: Und wie funktioniert die Umschaltung bei Stromausfall?
00:03:10: Moderne Systeme schalten automatisch um.
00:03:13: Innerhalb von zwanzig Millisekunden bis wenigen Sekunden.
00:03:17: Zwanzig Millisekunden?
00:03:18: Das merkt man ja gar nicht.
00:03:20: Genau.
00:03:21: Computer- und empfindliche Geräte laufen einfach weiter.
00:03:24: Keine Unterbrechung.
00:03:25: Das ist ja perfekt.
00:03:27: Und was ist mit der Solaranlage?
00:03:28: Produziert die auch bei Stromausfall?
00:03:30: Ja, wenn die Sonne scheint.
00:03:33: Das System kann dann gleichzeitig die Batterien laden und das Haus versorgen.
00:03:37: Das ist ja ideal.
00:03:38: und nachts.
00:03:39: Nachts läuft alles über die Batterie.
00:03:41: Deshalb ist die richtige Dimensionierung so wichtig.
00:03:45: Das macht Sinn.
00:03:45: und wie plant man so ein System?
00:03:47: Zuerst muss man den Strombedarf ermitteln.
00:03:50: Welche Geräte sind wirklich wichtig?
00:03:53: Wichtige Geräte?
00:03:54: Was gehört denn dazu?
00:03:55: Heizung, Kühlschrank, Licht, Internet und Handyladegeräte.
00:04:00: Vielleicht noch Waschmaschine und Herd.
00:04:02: Das sind ja schon einige Geräte.
00:04:04: Und wie viel Strom brauchen die?
00:04:06: Ein Kühlschrank braucht etwa hundert Watt, Heizung fünfhundert bis tausend Watt.
00:04:11: LED-Beleuchtung nur wenige Watt.
00:04:13: Das summiert sich.
00:04:15: Und wie lange soll das System laufen?
00:04:17: Mindestens vierundzwanzig Stunden, besser zwei bis drei Tage.
00:04:21: Dann ist man für die meisten Ausfälle gerüstet.
00:04:24: Das klingt vernünftig.
00:04:25: Und gibt es verschiedene Batterietypen?
00:04:27: Ja, hauptsächlich Lithium-Ionen und Lithium-Eisenphosphat.
00:04:32: Eisenphosphat ist sicherer und langlebiger.
00:04:35: Sicherer?
00:04:36: Warum das?
00:04:37: Eisenfosphatbatterien können nicht brennen oder explodieren.
00:04:41: Sie sind auch temperaturstabiler.
00:04:44: Das ist ja wichtig für die Sicherheit.
00:04:46: Und wie lange halten die?
00:04:47: Gute Batterien halten fünfzehntausend bis zwanzigtausend Ladezyklen.
00:04:52: Das sind etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre.
00:04:55: Fünfundzwanzig Jahre?
00:04:56: Das ist ja eine langfristige Investition.
00:04:59: Ja!
00:04:59: Und die Batterien werden immer günstiger und besser.
00:05:02: Das ist ja ermutigend.
00:05:04: Und was ist mit der Installation?
00:05:05: Das muss ein Fachbetrieb machen.
00:05:07: Es braucht spezielle Umschalteinrichtungen und Sicherheitstechnik.
00:05:12: Das macht Sinn.
00:05:13: Und wie lange dauert so eine Installation?
00:05:15: Bei bestehenden Anlagen ein bis zwei Tage.
00:05:18: Bei neuen Anlagen wird alles zusammeninstalliert.
00:05:21: Das geht ja schnell.
00:05:22: Und kann man das System erweitern?
00:05:24: Ja.
00:05:25: Die meisten Systeme sind modular aufgebaut.
00:05:28: Man kann später mehr Batterien oder Solarmodule hinzufügen.
00:05:32: Das ist ja flexibel.
00:05:33: Und was ist mit Wartung?
00:05:35: Sehr wenig.
00:05:36: Moderne Systeme überwachen sich selbst und melden Probleme per App.
00:05:40: Das ist ja praktisch.
00:05:41: Und gibt es Förderungen dafür?
00:05:42: Notstromsysteme?
00:05:44: Indirekt ja.
00:05:45: Batteriespeicher werden gefördert.
00:05:47: Und Notstrom ist oft inklusive.
00:05:50: Das ist ja gut.
00:05:51: Und was ist mit der Zukunft?
00:05:52: Wird Notstrom wichtiger?
00:05:54: Auf jeden Fall.
00:05:55: Das Stromnetz wird komplexer und damit anfälliger für Störungen.
00:05:59: Das macht Sinn.
00:06:01: Und was ist mit intelligenten Systemen?
00:06:03: Die Zukunft.
00:06:04: Systeme, die automatisch entscheiden, welche Geräte wichtig sind und welche abgeschaltet werden.
00:06:10: Automatische Priorisierung, wie funktioniert das?
00:06:13: Das System lernt die Gewohnheiten und schaltet unwichtige Verbraucher ab, wenn der Strom knapp wird.
00:06:20: Kühlschrank bleibt an, Waschmaschine wird pausiert.
00:06:24: Das ist ja intelligent.
00:06:25: Und was ist mit Elektroautos?
00:06:27: E-Autos können als rollende Batterien dienen.
00:06:31: Bidirektionales Laden macht das Auto zum Notstromspeicher.
00:06:35: Das Auto als Notstrom?
00:06:36: Das ist ja revolutionär.
00:06:38: Ja, ein E-Auto hat oft sechzig bis hundert Kilowatt Stunden Speicher.
00:06:44: Das reicht für eine Woche Notstrom.
00:06:47: Eine Woche?
00:06:48: Das ist ja mehr als genug.
00:06:50: Ja, und das Auto lädt sich tagsüber mit Solarstrom wieder auf.
00:06:54: Ein perfekter Kreislauf.
00:06:56: Das ist ja nachhaltig.
00:06:57: Und was ist mit Gemeinschaftslösungen?
00:06:59: Quartierspeicher werden immer interessanter.
00:07:02: Ganze Stadtteile können sich gemeinsam absichern.
00:07:05: Ganze Stadtteile, wie funktioniert das?
00:07:08: Große zentrale Batterien versorgen bei Ausfall mehrere Gebäude.
00:07:12: Viel effizienter als viele kleine Systeme.
00:07:15: Das ist ja clever.
00:07:17: Und was können Mieter tun?
00:07:18: Kleine Balkonkraftwerkspeicher mit Notstromfunktion.
00:07:22: Für die wichtigsten Geräte reicht das.
00:07:25: Balkonkraftwerkspeicher, gibt es das schon?
00:07:27: Ja!
00:07:28: Kleine Systeme mit ein bis zwei Kilowatt Stunden Speicher.
00:07:32: Für Handy, Laptop und LED-Licht.
00:07:35: Das ist ja auch schon was.
00:07:36: Und was ist mit Notstromgeneratoren?
00:07:38: Die sind laut, brauchen Benzin und produzieren Abgase.
00:07:42: Solarstrom mit Batterie ist viel eleganter.
00:07:46: Das stimmt.
00:07:47: Und was ist mit der Umwelt?
00:07:48: Solarstrom-Notstrom ist hundert Prozent sauber.
00:07:51: Keine Emission, kein Lärm, keine Brennstoffe.
00:07:55: Das ist ja perfekt.
00:07:57: Mike, wenn jemand jetzt über ein Notstromsystem nachdenkt, was würdest du raten?
00:08:01: Erstmal den Bedarf analysieren.
00:08:03: Was ist wirklich wichtig und wie lange soll es laufen?
00:08:07: Das ist wichtig.
00:08:08: Und worauf sollte man bei der Planung achten?
00:08:10: Auf Qualität und Sicherheit.
00:08:12: Billige Systeme können im Ernstfall versagen.
00:08:16: Das macht Sinn.
00:08:17: Und für alle, die sich jetzt für Notstrom interessieren, haben wir wieder ein besonderes Angebot?
00:08:22: Ja, natürlich.
00:08:24: Für alle Hörer, die bis Ende Juli eine Beratung buchen und dabei den Code Podcasts zweiundzwanzig erwähnen, gibt es eine kostenlose Notstromsicherheitsanalyse im Wert von neunhundert Euro.
00:08:36: Das klingt super.
00:08:37: Was beinhaltet denn diese Sicherheitsanalyse?
00:08:40: Wir analysieren den Strombedarf, planen das optimale Notstromsystem und berechnen die Kosten.
00:08:48: Inklusive Risikobewertung und Empfehlungen für die wichtigsten Verbraucher.
00:08:53: Das ist ja sehr umfassend.
00:08:55: Ja, Notstrom ist komplex.
00:08:57: Wir wollen, dass unsere Kunden im Ernstfall wirklich sicher sind.
00:09:01: Das ist ein toller Service.
00:09:02: Und wie können interessierte Hörer am besten Kontakt aufnehmen?
00:09:06: Am einfachsten über unsere Webseite.
00:09:08: Dort kann man direkt einen Termin buchen.
00:09:10: Bei Notstromsystemen beraten wir auch gerne vor Ort.
00:09:14: Das ist super.
00:09:15: Und wenn ihr schon Erfahrungen mit Stromausfällen oder Notstromsystemen gemacht habt, schreibt gerne in die Kommentare.
00:09:21: Wir sind sehr gespannt auf eure Geschichten.
00:09:24: Ja, das würde uns sehr interessieren.
00:09:27: Gerade bei Notstrom gibt es oft überraschende Erkenntnisse.
00:09:31: Mike, vielen Dank für diese wichtige Folge über Notstromversorgung.
00:09:35: Es ist beruhigend zu wissen, dass man sich absichern kann.
00:09:38: Gerne, Solaria.
00:09:40: Mir ist es wichtig, dass Menschen vorbereitet sind.
00:09:43: Notstrom gibt Sicherheit und Ruhe.
00:09:45: Das stimmt.
00:09:46: Und damit sind wir auch schon am Ende unserer zwanzigsten Folge angekommen.
00:09:50: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
00:09:53: Tschüss und bis bald.
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