#36 Solarenergie und Elektromobilität für Lieferdienste: Revolution der letzten Meile
Shownotes
Beschreibung Teil 1: Zukunft der Logistik! Erfahren Sie, wie DHL, Amazon und UPS mit über fünfzigtausend elektrischen Lieferfahrzeugen die Branche revolutionieren. Maik Marx erklärt ausführlich, wie Ein-Megawatt-Solaranlagen auf Logistikzentren sechzig bis achtzig Fahrzeuge versorgen und dabei zweihundertfünfzigtausend bis dreihundertzwanzigtausend Euro jährlich sparen. Von der Investition bis zur Amortisation - alle Fakten zur solaren Flottenelektrifizierung.
Beschreibung Teil 2: Solaria und Maik Marx zeigen die komplette Transformation auf: Wie fünftausend bis zwanzigtausend Quadratmeter Dachflächen zu ein bis vier Megawatt Peak Solarleistung werden. Besonders spannend: Intelligente Lademanagementsysteme mit fünfhundert bis zweitausend Kilowattstunden Batteriespeichern ermöglichen perfekte Tag-Nacht-Zyklen für die Fahrzeugladung.
Beschreibung Teil 3: Diese Folge behandelt alle Fahrzeugtypen: Von E-Bikes der Essenslieferanten bis zu E-Lkw mit dreihundert bis sechshundert Kilometern Reichweite. Maik Marx erklärt detailliert, warum bis zweitausenddreißig achtzig bis neunzig Prozent aller Lieferfahrzeuge elektrisch sein werden und wie Vehicle-to-Grid-Technologie die Fahrzeuge zu rollenden Batteriespeichern macht.
Beschreibung Teil 4: Ein Blick in die internationale Entwicklung zeigt: PostNL mit fünfzehntausend Elektrofahrzeugen, Millionen E-Lieferfahrzeuge in China und Solar-Ladeparks weltweit. Von kleinen Lieferdiensten mit fünfzig Kilowatt Peak bis zu Megawatt-Anlagen - alle Lösungen für die nachhaltige Logistik der Zukunft mit bis zu neuntausend Euro Förderung pro Fahrzeug.
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Transkript anzeigen
Speaker1: Servus zusammen, hier ist wieder eure Solaria, ich freue mich riesig,
Speaker1: dass ihr wieder dabei seid.
Speaker1: Heute haben wir ein Thema, das besonders für Unternehmer sowie alle interessant
Speaker1: ist, die täglich Pakete bekommen.
Speaker1: Solarenergie sowie Elektromobilität für Lieferdienste.
Speaker1: Wie Paketdienste, Essenslieferanten sowie Kuriere mit Sonnenstrom nachhaltig unterwegs sind.
Speaker1: Das ist wirklich spannend, denn diese Branche steht vor einem riesigen Wandel.
Speaker1: Natürlich ist auch wieder unser Experte Mike Marx dabei.
Speaker1: Mike, schön, dass du da bist.
Speaker0: Hallo Solaria, hallo liebe Hörerinnen, hallo liebe Hörer. Ja,
Speaker0: das freut mich auch sehr.
Speaker0: Das Thema heute ist wirklich zukunftsweisend, denn die Logistikbranche elektrifiziert
Speaker0: sich rasend. Große Konzerne wie DHL, UPS sowie Amazon investieren Milliarden in Elektrofahrzeuge.
Speaker0: Kombiniert mit Solarenergie wird das zu einer Revolution in der letzten Meile.
Speaker1: Eine Revolution in der letzten Meile. Das klingt aufregend.
Speaker1: Aber lass uns mal konkret werden. Wie sieht die aktuelle Situation bei den Lieferdiensten aus?
Speaker0: Die Zahlen sind beeindruckend. DHL will bis 2030 komplett klimaneutral werden.
Speaker0: Hat bereits über 10.000 Elektrofahrzeuge im Einsatz.
Speaker0: Amazon hat 200.000 elektrische Lieferwagen bei Rivian bestellt.
Speaker0: UPS testet Elektro-Lkw für längere Strecken.
Speaker0: In Deutschland sind bereits über 50.000 elektrische Lieferfahrzeuge unterwegs.
Speaker0: Tendenz stark steigend.
Speaker1: Über 50.000 elektrische Lieferfahrzeuge, das ist ja schon eine beachtliche Flotte.
Speaker1: Aber warum setzen die Unternehmen auf Elektromobilität?
Speaker0: Mehrere Gründe sprechen dafür. Erstens die Kosten.
Speaker0: Elektrofahrzeuge haben niedrigere Betriebskosten, weniger Wartung günstigeren
Speaker0: Strom statt teuren Diesel.
Speaker0: Zweitens die Umweltzonen. Viele Städte verbieten Dieselfahrzeuge in Innenstädten.
Speaker0: Drittens das Image. Kunden bevorzugen nachhaltige Lieferdienste.
Speaker0: Viertens die Förderungen. Bis zu 9000 Euro pro Elektrotransporter vom Staat.
Speaker1: Bis zu 9000 Euro Förderung. Das ist ein starker Anreiz.
Speaker1: Aber wie passt Solarenergie in dieses Bild?
Speaker0: Solarenergie ist der perfekte Partner für Elektromobilität.
Speaker0: Lieferdienste haben große Logistikzentren mit riesigen Dachflächen.
Speaker0: Perfekt für Solaranlagen. Ein typisches Verteilzentrum hat 5000 bis 20.000 Quadratmeter Dachfläche.
Speaker0: Das entspricht 1 bis 4 Megawatt Peak Solarleistung. Damit können hunderte Lieferfahrzeuge
Speaker0: mit Sonnenstrom geladen werden.
Speaker1: Ein bis 4 Megawatt Peak, das sind riesige Anlagen. Aber wie viel Strom braucht
Speaker1: denn ein Lieferfahrzeug?
Speaker0: Ein typischer Elektrotransporter verbraucht etwa 20 bis 30 Kilowattstunden pro 100 Kilometer.
Speaker0: Bei durchschnittlich 150 Kilometern täglich sind das 30 bis 45 Kilowattstunden
Speaker0: pro Tag. Eine 1 Megawatt-Solaranlage erzeugt etwa 1000 Megawattstunden pro Jahr.
Speaker0: Das reicht für 60 bis 80 Lieferfahrzeuge.
Speaker1: 60 bis 80 Fahrzeuge pro Megawatt, das ist effizient. Aber funktioniert das auch
Speaker1: zeitlich? Die Fahrzeuge sind ja tagsüber unterwegs.
Speaker0: Das ist tatsächlich perfekt gelöst. Lieferfahrzeuge starten meist früh morgens,
Speaker0: sind tagsüber unterwegs, kommen abends zurück.
Speaker0: Genau dann, wenn die Solaranlage den ganzen Tag Strom produziert hat,
Speaker0: werden die Batteriespeicher geladen.
Speaker0: Die Fahrzeuge laden über Nacht, sind morgens wieder voll. Ein idealer Rhythmus.
Speaker1: Ein idealer Rhythmus. Das passt perfekt zusammen.
Speaker1: Aber brauchen die Unternehmen auch Batteriespeicher?
Speaker0: Ja, Batteriespeicher sind essentiell. Ohne Speicher würde der Solarstrom tagsüber
Speaker0: ins Netz eingespeist, abends teurer Netzstrom gekauft.
Speaker0: Mit Speichern wird der Solarstrom zwischengelagert, abends zum Laden genutzt.
Speaker0: Typische Logistikzentren haben 500 bis 2000 Kilowattstunden Batteriespeicher.
Speaker0: Das reicht für 10 bis 40 Fahrzeuge pro Nacht.
Speaker1: 500 bis 2000 Kilowattstunden, das sind gewaltige Speicher. Aber was kostet so eine Anlage?
Speaker0: Die Investition ist beträchtlich, aber lohnenswert.
Speaker0: Eine 1 Megawatt-Solaranlage kostet etwa 800.000 bis 1 Million Euro.
Speaker0: Ein Batteriespeicher mit 1000 Kilowattstunden kostet etwa 300.000 bis 500.000 Euro.
Speaker0: Dazu kommen Ladeinfrastruktur sowie Installation.
Speaker0: Insgesamt etwa 1,5 bis 2 Millionen Euro für ein komplettes System.
Speaker1: 1,5 bis 2 Millionen Euro, das ist eine große Investition. Rechnet sich das denn?
Speaker0: Absolut. Die Amortisation liegt bei 8 bis 12 Jahren.
Speaker0: Ein Lieferfahrzeug verbraucht etwa 4.000 Euro Diesel pro Jahr,
Speaker0: mit Solarstrom nur 800 bis 1.200 Euro.
Speaker0: Das sind 2.500 bis 3.200 Euro Ersparnis pro Fahrzeug jährlich.
Speaker0: Bei 100 Fahrzeugen sind das 250.000 bis 320.000 Euro Euro.
Speaker0: Jährlich.
Speaker1: 250.000 bis 320.000 Euro jährlich. Das ist beeindruckend. Aber gibt es auch kleinere Lösungen?
Speaker0: Ja, durchaus. Kleinere Lieferdienste können mit 50 bis 200 Kilowatt Peak anfangen.
Speaker0: Das reicht für 10 bis 20 Fahrzeuge, kostet etwa 50.000 bis 200.000 Euro.
Speaker0: Auch Franchise-Nehmer von Pizzadiensten oder lokale Kuriere können profitieren.
Speaker0: Sogar einzelne Elektrotransporter lassen sich mit kleinen Solaranlagen betreiben.
Speaker1: 50.000 bis 200.000 Euro für kleinere Systeme. Das ist machbarer.
Speaker1: Aber wie sieht es mit der Ladeinfrastruktur aus?
Speaker0: Die Ladeinfrastruktur ist entscheidend. Moderne Logistikzentren haben 20 bis
Speaker0: 100 Ladepunkte mit 11 bis 22 Kilowatt Leistung.
Speaker0: Schnellladestationen mit 50 bis 150 Kilowatt für Notfälle.
Speaker0: Intelligente Lademanagementsysteme verteilen den Strom optimal,
Speaker0: vermeiden Lastspitzen.
Speaker0: Das spart Netzentgelte sowie Stromkosten.
Speaker1: Intelligente Lademanagementsysteme, das ist clever. Aber funktioniert das auch
Speaker1: bei verschiedenen Fahrzeugtypen?
Speaker0: Ja, die Systeme sind sehr flexibel. Kleine Lieferwagen mit 30 bis 50 Kilowattstunden Batterie,
Speaker0: mittlere Transporter mit 60 bis 100 Kilowattstunden, große LKW mit 200 bis 500 Kilowattstunden.
Speaker0: Jeder Fahrzeugtyp hat angepasste Ladeprofile. E-Bikes sowie E-Roller der Essenslieferanten
Speaker0: können auch integriert werden.
Speaker1: E-Bikes sowie E-Roller, das ist umfassend. Aber wie sieht es mit der Reichweite aus?
Speaker0: Die Reichweite hat sich dramatisch verbessert. Moderne Elektrotransporter schaffen
Speaker0: 200 bis 400 Kilometer pro Ladung.
Speaker0: Für die meisten Lieferrouten reicht das locker.
Speaker0: Große E-Lkw schaffen bereits 300 bis 600 Kilometer. Mit der nächsten Batteriegeneration
Speaker0: werden 800 bis 1000 Kilometer möglich sein.
Speaker1: 800 bis 1000 Kilometer. Das ist beeindruckend. Aber was passiert bei schlechtem Wetter oder im Winter?
Speaker0: Solaranlagen funktionieren auch bei bewölktem Himmel, produzieren 20 bis 40
Speaker0: Prozent der Nennleistung.
Speaker0: Im Winter ist die Leistung geringer, aber die Batteriespeicher gleichen das aus.
Speaker0: Außerdem können die Systeme mit Windkraft oder Netzstrom ergänzt werden.
Speaker0: Wichtig ist eine gute Dimensionierung für die schwächsten Monate.
Speaker1: Ergänzung mit Windkraft, das ist durchdacht. Aber wie sieht es mit der Wartung aus?
Speaker0: Die Wartung ist überschaubar. Solaranlagen sind sehr wartungsarm,
Speaker0: brauchen nur gelegentliche Reinigung sowie jährliche Inspektionen.
Speaker0: Batteriespeicher halten 10 bis 15 Jahre, dann Austausch.
Speaker0: Ladeinfrastruktur ist robust, braucht wenig Wartung.
Speaker0: Insgesamt deutlich weniger Aufwand als bei Dieselfahrzeugen mit Ölwechsel,
Speaker0: Filtertausch sowie Abgasreinigung.
Speaker1: Deutlich weniger Wartungsaufwand, das ist ein Vorteil. Aber gibt es auch Herausforderungen?
Speaker0: Einige Herausforderungen gibt
Speaker0: es schon. Die hohen Anfangsinvestitionen schrecken manche Unternehmen ab.
Speaker0: Die Netzanschlussleistung muss oft verstärkt werden. Bei sehr alten Gebäuden
Speaker0: können statische Probleme auftreten.
Speaker0: Außerdem braucht es geschultes Personal für Betrieb sowie Wartung der Anlagen.
Speaker1: Geschultes Personal, das ist wichtig. Aber wie sieht die Zukunft aus?
Speaker0: Die Zukunft ist sehr vielversprechend. Bis 2030 werden schätzungsweise 80 bis
Speaker0: 90 Prozent aller Lieferfahrzeuge elektrisch sein.
Speaker0: Autonome Lieferroboter sowie Drohnen kommen dazu. Vehicle-to-Grid-Technologie
Speaker0: ermöglicht bidirektionales Laden.
Speaker0: Die Fahrzeuge werden zu rollenden Batteriespeichern, stabilisieren das Stromnetz.
Speaker1: 80 bis 90 Prozent elektrisch bis 2030. Das ist eine komplette Transformation.
Speaker1: Aber profitieren auch die Kunden davon?
Speaker0: Definitiv. Kunden bekommen leisere, sauberere Lieferungen. Keine Dieselabgase mehr vor der Haustür.
Speaker0: Lieferungen auch in Umweltzonen möglich.
Speaker0: Viele Unternehmen geben die Kosteneinsparungen an Kunden weiter.
Speaker0: Günstigere Liefergebühren.
Speaker0: Außerdem steigt das Vertrauen in nachhaltige Unternehmen.
Speaker1: Günstigere Liefergebühren, das ist ein direkter Vorteil. Aber können auch Privatpersonen
Speaker1: von dieser Entwicklung profitieren?
Speaker0: Ja, durchaus. Wer selbst eine Solaranlage hat, kann sein Elektroauto mit Sonnenstrom
Speaker0: laden, genauso wie die Lieferdienste.
Speaker0: Carsharing-Anbieter setzen zunehmend auf Solarelektroautos.
Speaker0: Außerdem entstehen Solarladeparks an Autobahnen sowie in Städten.
Speaker0: Die Technologie wird für alle zugänglich.
Speaker1: Solarladeparks, das ist die Zukunft.
Speaker1: Aber gibt es auch internationale Beispiele?
Speaker0: Ja, weltweit passiert viel. In den
Speaker0: Niederlanden hat PostNL bereits 15.000 Elektrofahrzeuge mit Solarstrom.
Speaker0: In Kalifornien betreibt UPS riesige Solarlogistikzentren.
Speaker0: In China fahren Millionen von Lieferfahrzeugen elektrisch.
Speaker0: Deutschland holt auf. Aber andere Länder sind teilweise schon weiter.
Speaker1: Millionen von Lieferfahrzeugen in China. Das ist beeindruckend.
Speaker1: Aber welche Rolle spielt die Politik?
Speaker0: Die Politik ist entscheidend. Die EU plant ab 2030 Verbot von Dieselfahrzeugen in Innenstädten.
Speaker0: Deutschland fördert Elektrofahrzeuge sowie Ladeinfrastruktur mit Milliarden.
Speaker0: Kommunen schaffen Umweltzonen, bevorzugen elektrische Lieferdienste.
Speaker0: Ohne politische Unterstützung wäre der Wandel viel langsamer.
Speaker1: Politische Unterstützung mit Milliarden. Das beschleunigt den Wandel.
Speaker1: Vielen Dank, Mike, für diese spannenden Einblicke in die Zukunft der Logistik.
Speaker0: Sehr gerne, Solaria. Es hat mir wieder große Freude bereitet,
Speaker0: über diese nachhaltige Revolution zu sprechen.
Speaker1: Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, das war unsere 36. Folge über Solarenergie sowie
Speaker1: Elektromobilität für Lieferdienste.
Speaker1: Ein wirklich zukunftsweisendes Thema.
Speaker0: Wie immer freuen wir uns über eure Kommentare, eure Fragen.
Speaker0: Schreibt uns gerne, ob ihr schon Veränderungen bei euren Lieferdiensten bemerkt
Speaker0: habt oder ob ihr selbst in der Logistikbranche tätig seid.
Speaker0: In der nächsten Folge sprechen wir übrigens über Solarenergie sowie Wärmepumpen
Speaker0: für Altbauten, wie auch ältere Gebäude von der Wärmewende profitieren können.
Speaker0: Das wird besonders für Hausbesitzer interessant.
Speaker1: Bis zur nächsten Folge, bleibt nachhaltig.
Speaker0: Tschüss sowie auf Wiederhören.
Speaker1: Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen
Speaker1: Information über Elektromobilität, Logistik sowie deren technische Aspekte.
Speaker1: Sie stellen keine Unternehmensberatung, Logistikberatung oder Investitionsberatung dar.
Speaker1: Elektrofahrzeuge sowie deren Einsatz unterliegen gewerblichen sowie technischen Bestimmungen.
Speaker1: Für individuelle Beratung zu Flottenelektrifizierung, Ladeinfrastruktur sowie
Speaker1: Wirtschaftlichkeitsberechnungen wenden Sie sich bitte an qualifizierte Mobilitätsexperten
Speaker1: sowie Logistikberater.
Speaker1: Alle Angaben ohne Gewehr.
Speaker1: Servus zusammen! Hier ist wieder eure Solaria. Ich freue mich riesig,
Speaker1: dass ihr wieder dabei seid.
Speaker1: Heute haben wir ein Thema, das besonders für Unternehmer sowie alle interessant
Speaker1: ist, die täglich Pakete bekommen.
Speaker1: Solarenergie sowie Elektromobilität für Lieferdienste.
Speaker1: Wie Paketdienste, Essenslieferanten sowie Kuriere mit Sonnenstrom nachhaltig unterwegs sind.
Speaker1: Das ist wirklich spannend, denn diese Branche steht vor einem riesigen Wandel.
Speaker1: Natürlich ist auch wieder unser Experte Mike Marx dabei. Mike, schön, dass du da bist.
Speaker0: Hallo Solaria, hallo liebe Hörerinnen, hallo liebe Hörer. Ja,
Speaker0: das freut mich auch sehr.
Speaker0: Das Thema heute ist wirklich zukunftsweisend, denn die Logistikbranche elektrifiziert sich rasend.
Speaker0: Große Konzerne wie DHL, UPS sowie Amazon investieren Milliarden in Elektrofahrzeuge.
Speaker0: Kombiniert mit Solarenergie wird das zu einer Revolution in der letzten Meile.
Speaker1: Eine Revolution in der letzten Meile. Das klingt aufregend.
Speaker1: Aber lass uns mal konkret werden. Wie sieht die aktuelle Situation bei den Lieferdiensten aus?
Speaker0: Die Zahlen sind beeindruckend. DHL will bis 2030 komplett klimaneutral werden,
Speaker0: hat bereits über 10.000 Elektrofahrzeuge im Einsatz.
Speaker0: Amazon hat 200.000 elektrische Lieferwagen bei Rivian bestellt.
Speaker0: UPS testet Elektro-LKW für längere Strecken. In Deutschland sind bereits über
Speaker0: 50.000 elektrische Lieferfahrzeuge unterwegs.
Speaker0: Tendenz stark steigend.
Speaker1: Über 50.000 elektrische Lieferfahrzeuge. Das ist ja schon eine beachtliche Flotte.
Speaker1: Aber warum setzen die Unternehmen auf Elektromobilität?
Speaker0: Mehrere Gründe sprechen dafür. Erstens die Kosten.
Speaker0: Elektrofahrzeuge haben niedrigere Betriebskosten, weniger Wartung günstigeren
Speaker0: Strom statt teuren Diesel.
Speaker0: Zweitens die Umweltzonen. Viele Städte verbieten Dieselfahrzeuge in Innenstädten.
Speaker0: Drittens das Image. Kunden bevorzugen nachhaltige Lieferdienste.
Speaker0: Viertens die Förderungen. Bis zu 9000 Euro pro Elektrotransporter vom Staat.
Speaker1: Bis zu 9000 Euro Förderung, das ist ein starker Anreiz.
Speaker1: Aber wie passt Solarenergie in dieses Bild?
Speaker0: Solarenergie ist der perfekte Partner für Elektromobilität.
Speaker0: Lieferdienste haben große Logistikzentren mit riesigen Dachflächen.
Speaker0: Perfekt für Solaranlagen. Ein typisches Verteilzentrum hat 5000 bis 20.000 Quadratmeter Dachfläche.
Speaker0: Das entspricht 1 bis 4 Megawatt Peak Solarleistung. Damit können hunderte Lieferfahrzeuge
Speaker0: mit Sonnenstrom geladen werden.
Speaker1: Ein bis 4 Megawatt Peak, das sind riesige Anlagen. Aber wie viel Strom braucht
Speaker1: denn ein Lieferfahrzeug?
Speaker0: Ein typischer Elektrotransporter verbraucht etwa 20 bis 30 Kilowattstunden pro 100 Kilometer.
Speaker0: Bei durchschnittlich 150 Kilometern täglich sind das 30 bis 45 Kilowattstunden pro Tag.
Speaker0: Eine 1 Megawatt Solaranlage erzeugt etwa 1000 Megawattstunden pro Jahr.
Speaker0: Das reicht für 60 bis 80 Lieferfahrzeuge.
Speaker1: 60 bis 80 Fahrzeuge pro Megawatt. Das ist effizient. Aber funktioniert das auch
Speaker1: zeitlich? Die Fahrzeuge sind ja tagsüber unterwegs.
Speaker0: Das ist tatsächlich perfekt gelöst. Lieferfahrzeuge starten meist früh morgens,
Speaker0: sind tagsüber unterwegs, kommen abends zurück.
Speaker0: Genau dann, wenn die Solaranlage den ganzen Tag Strom produziert hat,
Speaker0: werden die Batteriespeicher geladen.
Speaker0: Die Fahrzeuge laden über Nacht, sind morgens wieder voll. Ein idealer Rhythmus.
Speaker1: Ein idealer Rhythmus, das passt perfekt zusammen.
Speaker1: Aber brauchen die Unternehmen auch Batteriespeicher?
Speaker0: Ja, Batteriespeicher sind essentiell. Ohne Speicher würde der Solarstrom tagsüber
Speaker0: ins Netz eingespeist, abends teurer Netzstrom gekauft.
Speaker0: Mit Speichern wird der Solarstrom zwischengelagert, abends zum Laden genutzt.
Speaker0: Typische Logistikzentren haben 500 bis 2000 Kilowattstunden Batteriespeicher.
Speaker0: Das reicht für 10 bis 40 Fahrzeuge pro Nacht.
Speaker1: 500 bis 2000 Kilowattstunden, das sind gewaltige Speicher. Aber was kostet so eine Anlage?
Speaker0: Die Investition ist beträchtlich, aber lohnenswert.
Speaker0: Eine 1 Megawatt Solaranlage kostet etwa 800.000 bis 1 Million Euro.
Speaker0: Ein Batteriespeicher mit 1000 Kilowattstunden kostet etwa 300.000 bis 500.000 Euro.
Speaker0: Dazu kommen Ladeinfrastruktur sowie Installation.
Speaker0: Insgesamt etwa 1,5 bis 2 Millionen Euro für ein komplettes System.
Speaker1: 1,5 bis 2 Millionen Euro. Das ist eine große Investition. Rechnet sich das denn?
Speaker0: Absolut. Die Amortisation liegt bei 8 bis 12 Jahren.
Speaker0: Ein Lieferfahrzeug verbraucht etwa 4.000 Euro Diesel pro Jahr,
Speaker0: mit Solarstrom nur 800 bis 1.200 Euro.
Speaker0: Das sind 2.500 bis 3.200 Euro.
Speaker0: Ersparnis pro Fahrzeug jährlich. Bei 100 Fahrzeugen sind das 250.000 bis 320.000 Euro jährlich.
Speaker1: 250.000 bis 320.000 Euro jährlich. Das ist beeindruckend. Aber gibt es auch kleinere Lösungen?
Speaker0: Ja, durchaus. Kleinere Lieferdienste können mit 50 bis 200 Kilowatt Peak anfangen.
Speaker0: Das reicht für 10 bis 20 Fahrzeuge, kostet etwa 50.000 bis 200.000 Euro.
Speaker0: Auch Franchise-Nehmer von Pizzadiensten oder lokale Kuriere können profitieren.
Speaker0: Sogar einzelne Elektrotransporter lassen sich mit kleinen Solaranlagen betreiben.
Speaker1: 50.000 bis 200.000 Euro für kleinere Systeme, das ist machbarer.
Speaker1: Aber wie sieht es mit der Ladeinfrastruktur aus?
Speaker0: Die Ladeinfrastruktur ist entscheidend. Moderne Logistikzentren haben 20 bis
Speaker0: 100 Ladepunkte mit 11 bis 22 Kilowatt Leistung.
Speaker0: Schnellladestationen mit 50 bis 150 Kilowatt für Notfälle.
Speaker0: Intelligente Lademanagementsysteme verteilen den Strom optimal,
Speaker0: vermeiden Lastspitzen.
Speaker0: Das spart Netzentgelte sowie Stromkosten.
Speaker1: Intelligente Lademanagementsysteme, das ist clever. Aber funktioniert das auch
Speaker1: bei verschiedenen Fahrzeugtypen?
Speaker0: Ja, die Systeme sind sehr flexibel. Kleine Lieferwagen mit 30 bis 50 Kilowattstunden Batterie,
Speaker0: mittlere Transporter mit 60 bis 100 Kilowattstunden, große LKW mit 200 bis 500 Kilowattstunden.
Speaker0: Jeder Fahrzeugtyp hat angepasste Ladeprofile. E-Bikes sowie E-Roller der Essenslieferanten
Speaker0: können auch integriert werden.
Speaker1: E-Bikes sowie E-Roller, das ist umfassend. Aber wie sieht es mit der Reichweite aus?
Speaker0: Die Reichweite hat sich dramatisch verbessert. Moderne Elektrotransporter schaffen
Speaker0: 200 bis 400 Kilometer pro Ladung.
Speaker0: Für die meisten Lieferrouten reicht das locker.
Speaker0: Große E-Lkw schaffen bereits 300 bis 600 Kilometer. Mit der nächsten Batteriegeneration
Speaker0: werden 800 bis 1000 Kilometer möglich sein.
Speaker1: 800 bis 1000 Kilometer. Das ist beeindruckend. Aber was passiert bei schlechtem Wetter oder im Winter?
Speaker0: Solaranlagen funktionieren auch bei bewölktem Himmel, produzieren 20 bis 40
Speaker0: Prozent der Nennleistung.
Speaker0: Im Winter ist die Leistung geringer, aber die Batteriespeicher gleichen das
Speaker0: aus. Außerdem können die Systeme mit Windkraft oder Netzstrom ergänzt werden.
Speaker0: Wichtig ist eine gute Dimensionierung für die schwächsten Monate.
Speaker1: Ergänzung mit Windkraft, das ist durchdacht. Aber wie sieht es mit der Wartung aus?
Speaker0: Die Wartung ist überschaubar. Solaranlagen sind sehr wartungsarm,
Speaker0: brauchen nur gelegentliche Reinigung sowie jährliche Inspektionen.
Speaker0: Batteriespeicher halten 10 bis 15 Jahre, dann Austausch.
Speaker0: Ladeinfrastruktur ist robust, braucht wenig Wartung.
Speaker0: Insgesamt deutlich weniger Aufwand als bei Dieselfahrzeugen mit Ölwechsel,
Speaker0: Filtertausch sowie Abgasreinigung.
Speaker1: Deutlich weniger Wartungsaufwand, das ist ein Vorteil, aber gibt es auch Herausforderungen?
Speaker0: Einige Herausforderungen gibt es schon. Die hohen Anfangsinvestitionen schrecken
Speaker0: manche Unternehmen ab. Die Netzanschlussleistung muss oft verstärkt werden.
Speaker0: Bei sehr alten Gebäuden können statische Probleme auftreten.
Speaker0: Außerdem braucht es geschultes Personal für Betrieb sowie Wartung der Anlagen.
Speaker1: Geschultes Personal, das ist wichtig. Aber wie sieht die Zukunft aus?
Speaker0: Die Zukunft ist sehr vielversprechend. Bis 2030 werden schätzungsweise 80 bis
Speaker0: 90 Prozent aller Lieferfahrzeuge elektrisch sein.
Speaker0: Autonome Lieferroboter sowie Drohnen kommen dazu.
Speaker0: Vehicle-to-Grid-Technologie ermöglicht bidirektionales Laden.
Speaker0: Die Fahrzeuge werden zu rollenden Batteriespeichern, stabilisieren das Stromnetz.
Speaker1: 80 bis 90 Prozent elektrisch bis 2030. Das ist eine komplette Transformation.
Speaker1: Aber profitieren auch die Kunden davon?
Speaker0: Definitiv. Kunden bekommen leisere, sauberere Lieferungen. Keine Dieselabgase mehr vor der Haustür.
Speaker0: Lieferungen auch in Umweltzonen möglich.
Speaker0: Viele Unternehmen geben die Kosteneinsparungen an Kunden weiter.
Speaker0: Günstigere Liefergebühren.
Speaker0: Außerdem steigt das Vertrauen in nachhaltige Unternehmen.
Speaker1: Günstigere Liefergebühren, das ist ein direkter Vorteil. Aber können auch Privatpersonen
Speaker1: von dieser Entwicklung profitieren?
Speaker0: Ja, durchaus. Wer selbst eine Solaranlage hat, kann sein Elektroauto mit Sonnenstrom laden.
Speaker0: Genauso wie die Lieferdienste. Carsharing-Anbieter setzen zunehmend auf Solarelektroautos.
Speaker0: Außerdem entstehen Solarladeparks an Autobahnen sowie in Städten.
Speaker0: Die Technologie wird für alle zugänglich.
Speaker1: Solarladeparks, das ist die Zukunft. Aber gibt es auch internationale Beispiele?
Speaker0: Ja, weltweit passiert viel. In den
Speaker0: Niederlanden hat PostNL bereits 15.000 Elektrofahrzeuge mit Solarstrom.
Speaker0: In Kalifornien betreibt UPS riesige Solarlogistikzentren.
Speaker0: In China fahren Millionen von Lieferfahrzeugen elektrisch.
Speaker0: Deutschland holt auf, aber andere Länder sind teilweise schon weiter.
Speaker1: Millionen von Lieferfahrzeugen in China. Das ist beeindruckend.
Speaker1: Aber welche Rolle spielt die Politik?
Speaker0: Die Politik ist entscheidend. Die EU plant ab 2030 Verbot von Dieselfahrzeugen
Speaker0: in Innenstädten. Deutschland fördert Elektrofahrzeuge sowie Ladeinfrastruktur mit Milliarden.
Speaker0: Kommunen schaffen Umweltzonen, bevorzugen elektrische Lieferdienste.
Speaker0: Ohne politische Unterstützung wäre der Wandel viel langsamer.
Speaker1: Politische Unterstützung mit Milliarden, das beschleunigt den Wandel.
Speaker1: Vielen Dank, Mike, für diese spannenden Einblicke in die Zukunft der Logistik.
Speaker0: Sehr gerne, Solaria. Ja, es hat mir wieder große Freude bereitet,
Speaker0: über diese nachhaltige Revolution zu sprechen.
Speaker1: Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, das war unsere 36. Folge über Solarenergie sowie
Speaker1: Elektromobilität für Lieferdienste.
Speaker1: Ein wirklich zukunftsweisendes Thema.
Speaker0: Wie immer freuen wir uns über eure Kommentare, eure Fragen.
Speaker0: Schreibt uns gerne, ob ihr schon Veränderungen bei euren Lieferdiensten bemerkt
Speaker0: habt oder ob ihr selbst in der Logistikbranche tätig seid.
Speaker0: In der nächsten Folge sprechen wir übrigens über Solarenergie sowie Wärmepumpen
Speaker0: für Altbauten, wie auch ältere Gebäude von der Wärmewende profitieren können.
Speaker0: Das wird besonders für Hausbesitzer interessant.
Speaker1: Bis zur nächsten Folge. Bleibt nachhaltig.
Speaker0: Tschüss sowie auf Wiederhören. Die in diesem Podcast geteilten Informationen
Speaker0: dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Elektromobilität,
Speaker0: Logistik sowie deren technische Aspekte.
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Speaker0: an qualifizierte Mobilitätsexperten sowie Logistikberater.
Speaker0: Alle Angaben ohne Gewehr.
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