#47 Solar auf dem Wasser - Schwimmende Solaranlagen und Solarboote
Shownotes
Stell dir einen alten Baggersee vor – Schilf am Ufer, ein paar Enten. Und jetzt stell dir vor, seine Oberfläche erzeugt sauberen Strom für tausende Haushalte, während das Wasser darunter langsamer verdunstet und kühler bleibt. Klingt nach einem Widerspruch? Auf deutschen Seen schwimmt genau diese Zukunft heute schon – und das Verblüffende: Sie liefert sogar mehr Strom als die gleiche Anlage auf einem Dach. Der Grund ist fast ein kleines Wunder der Physik: Solarmodule hassen Hitze, doch die Wasserfläche kühlt sie wie eine natürliche Klimaanlage von unten. Das bringt im Schnitt fünf bis zehn Prozent Mehrertrag – geschenkt.
In dieser Folge erklärt dir Maik Marx, wie Floating-PV auf Pontons funktioniert und warum sie eine riesige, bislang übersehene Fläche erschließt: alte Baggerseen, Kiesgruben, Industriegewässer – Flächen, die mit niemandem konkurrieren. Die Module beschatten das Wasser, bremsen die Verdunstung und das Algenwachstum, und eine Kiesgrube verdient plötzlich an zwei Einnahmequellen zugleich. Die größte Anlage Deutschlands liegt in Bad Schönborn mit knapp fünfzehn Megawatt auf fast neun Hektar; Forscher sehen allein auf künstlichen Seen ein Potenzial von bis zu zweieinhalb Gigawatt. Maiks Rechenbeispiel: Eine 1-Megawatt-Anlage kostet rund neunhunderttausend bis eine Million Euro, erzeugt jährlich etwa eine Million Kilowattstunden und amortisiert sich in acht bis zwölf Jahren – danach läuft sie noch zwei Jahrzehnte. Dazu kommen die Solarboote: lautlose Fähren und Ausflugsschiffe, die direkt am Steg mit dem Sonnenstrom vom See geladen werden – ein perfekt geschlossener Kreislauf.
Maik ordnet auch ehrlich ein: Niemand deckt einen ganzen See zu, in der Regel deutlich unter der Hälfte, und ohne Umweltgutachten und wasserrechtliche Genehmigung geht es nicht – Wasser ist in Deutschland streng geschützt. Genau hier setzt Solarsorglos an: Wir prüfen das Gewässer, klären die Genehmigungen, holen die Gutachten ein und planen wirtschaftlich sauber. Und wer nicht selbst investieren will, nutzt das Pacht- beziehungsweise PPA-Modell und verdient an seiner Wasserfläche mit, ohne eigenes Kapital. Hör rein und entdecke, wie viel Potenzial auf unseren Wasserflächen schlummert.
Alle Infos, Bilder und weiterführenden Links zu dieser Folge findest du auf https://solarsorglos.de/podcast-47.
Transkript anzeigen
00:00:02: Stell dir einen alten Baggersee vor – so einen, an dem im Sommer gebadet wird, mit Schilf am Ufer und ein paar Enten.
00:00:11: Und jetzt stell dir vor, seine Oberfläche erzeugt sauberen Strom für tausende Haushalte, während das Wasser darunter sogar langsamer verdunstet und kühler bleibt.
00:00:22: Klingt das nach einem Widerspruch?
00:00:24: Auf deutschen Seen schwimmt genau diese Zukunft heute schon – und sie liefert sogar mehr Strom als die gleiche Anlage auf einem Dach.
00:00:32: Herzlich willkommen beim Solarsorglos-Podcast, hier ist eure Solaria.
00:00:37: Heute machen wir die Leinen los, denn es geht um Solarenergie auf dem Wasser – um schwimmende Solaranlagen und um Solarboote.
00:00:45: Du erfährst, warum das Wasser ein genialer Standort für Photovoltaik ist, wie viel mehr Strom dabei herauskommt, was es für die Natur bedeutet und ob sich das rechnet.
00:00:55: Und natürlich ist unser Experte Maik Marx wieder mit an Bord.
00:01:00: Maik, schön, dass du da bist!
00:01:02: Hallo Solaria, hallo an alle da draußen.
00:01:05: Ja, ich freue mich auf dieses Thema ganz besonders, weil es so schön zeigt, wie kreativ die Energiewende sein kann.
00:01:13: Wir haben in den letzten Folgen über Dächer, über Parkplätze, sogar über Flugplätze gesprochen.
00:01:20: Aber eine riesige Fläche haben wir bisher völlig übersehen: das Wasser.
00:01:26: Und das ist nicht irgendeine Restfläche, das ist einer der spannendsten Orte für Solarenergie überhaupt.
00:01:32: Dann lass uns ganz vorne anfangen.
00:01:34: Was genau muss ich mir unter einer schwimmenden Solaranlage vorstellen?
00:01:38: Im Kern ist es ganz einfach.
00:01:40: Man montiert die normalen Solarmodule nicht auf ein Dach oder ein Gestell am Boden, sondern auf schwimmende Körper – sogenannte Pontons.
00:01:50: Das sind stabile, langlebige Schwimmkörper aus Kunststoff, ähnlich wie bei einem Schwimmsteg.
00:01:57: Diese Pontons werden zu großen Feldern zusammengekoppelt und am Grund oder am Ufer verankert, damit nichts wegtreibt.
00:02:06: Der erzeugte Strom läuft dann über ein Kabel an Land.
00:02:09: Die Fachleute nennen das Floating-PV, von dem englischen Wort für schwimmen.
00:02:15: Es ist ausgereifte Technik, kein Experiment mehr.
00:02:19: Und warum tut man sich diesen Aufwand an?
00:02:21: Ein Dach ist doch erst mal einfacher als ein See.
00:02:24: Das ist die entscheidende Frage, und es gibt mehrere richtig gute Antworten.
00:02:29: Der erste Grund ist die Fläche.
00:02:31: In Deutschland ist Land knapp und teuer, und es gibt oft Streit, ob man wertvolle Äcker mit Solarmodulen belegen soll.
00:02:39: Aber wir haben unzählige künstliche Gewässer, die sonst niemand nutzt: alte Baggerseen, Kiesgruben, Industriegewässer, Stauseen.
00:02:49: Diese Flächen liegen einfach da.
00:02:52: Wenn du sie für Solarenergie nutzt, konkurrierst du mit niemandem – nicht mit der Landwirtschaft, nicht mit dem Wohnungsbau.
00:03:00: Du erschließt komplett neue Flächen, ohne irgendwem etwas wegzunehmen.
00:03:04: Das leuchtet ein.
00:03:05: Aber du hast vorhin etwas Spannendes gesagt – dass so eine Anlage auf dem Wasser sogar mehr Strom liefert als auf dem Dach.
00:03:11: Wie kann das sein?
00:03:13: Ja, und das ist der schönste Teil, fast wie ein kleines Wunder der Physik.
00:03:18: Viele wissen nicht: Solarmodule mögen zwar Sonne, aber sie hassen Hitze.
00:03:24: Je heißer ein Modul wird, desto schlechter wird sein Wirkungsgrad.
00:03:29: An einem glühend heißen Sommertag verliert ein Dachmodul spürbar an Leistung, weil es sich auf siebzig Grad oder mehr aufheizt.
00:03:38: Und jetzt kommt das Wasser ins Spiel: Die Wasserfläche direkt unter den Modulen wirkt wie eine natürliche Klimaanlage.
00:03:46: Sie kühlt die Module von unten.
00:03:49: Dadurch bleiben sie kühler und arbeiten effizienter.
00:03:53: Also bekomme ich auf dem Wasser mehr Ertrag aus den gleichen Modulen?
00:03:55: Genau.
00:03:56: Studien zeigen, dass eine schwimmende Anlage im Schnitt fünf bis zehn Prozent mehr Strom erzeugt als die identische Anlage auf einem Dach.
00:04:06: Das klingt nach wenig, ist aber über zwanzig, dreißig Jahre Laufzeit ein riesiger Unterschied in der Stromproduktion und damit im Ertrag.
00:04:16: Die Sonne scheint gleich, aber die Kühlung durch das Wasser holt einfach mehr heraus.
00:04:21: Du bekommst quasi geschenkten Mehrertrag, nur weil die Anlage auf dem Wasser steht statt an Land.
00:04:28: Das ist beeindruckend.
00:04:29: Gibt es neben der Kühlung noch andere Vorteile?
00:04:32: Oh ja, gleich mehrere.
00:04:34: Die Module beschatten die Wasseroberfläche.
00:04:36: Dadurch verdunstet weniger Wasser – das ist gerade in trockenen Sommern und in wärmeren Regionen ein echter Schatz, weil Wasser kostbar wird.
00:04:47: Außerdem bekommt durch die Beschattung weniger Sonnenlicht ins Wasser, was übermäßiges Algenwachstum bremsen kann.
00:04:55: Und der vielleicht größte Vorteil aus unternehmerischer Sicht: Du nutzt eine Fläche doppelt.
00:05:01: Eine Kiesgrube zum Beispiel fördert vielleicht noch Sand und Kies, und gleichzeitig erntet ihre Wasserfläche schon Sonnenstrom.
00:05:09: Eine Fläche, zwei Einnahmequellen.
00:05:12: Und wie robust ist so eine Anlage eigentlich?
00:05:14: Auf einem See gibt es ja Wind, Wellen und im Winter vielleicht sogar Eis.
00:05:19: Eine berechtigte Sorge, aber die Technik ist genau dafür gemacht.
00:05:23: Erstens werden Floating-Anlagen vor allem auf Binnengewässern wie Baggerseen gebaut, wo es im Vergleich zum offenen Meer nur kleine Wellen gibt.
00:05:35: Die Pontons sind so konstruiert, dass sie flexibel mit dem Wasser mitschwingen, statt gegen die Wellen zu kämpfen.
00:05:42: Die Verankerung wird genau auf den jeweiligen See und die zu erwartenden Wind- und Wasserstände ausgelegt – ähnlich wie bei einem festen Schwimmsteg, nur größer.
00:05:53: Und beim Thema Eis plant man die Anlage von vornherein so, dass sie auch eine Eisschicht im Winter unbeschadet übersteht.
00:06:01: Die Wartung ist sogar oft einfacher als gedacht, weil man die Module mit einem kleinen Boot bequem erreicht und das Wasser sie obendrein etwas sauberer hält.
00:06:13: Passiert das in Deutschland schon im großen Stil, oder reden wir von ein paar Pilotprojekten?
00:06:17: Es geht gerade richtig los.
00:06:20: Die größte schwimmende Solaranlage Deutschlands liegt auf einem Baggersee in Bad Schönborn – sie bedeckt fast neun Hektar und hat eine Leistung von knapp fünfzehn Megawatt.
00:06:31: Das versorgt rechnerisch tausende Haushalte.
00:06:34: Und es wird sogar immer raffinierter: In Bayern, am Starnberger Raum, ging vor Kurzem die weltweit erste schwimmende Anlage mit senkrecht stehenden Modulen in Betrieb.
00:06:47: Die fangen die Sonne morgens und abends besonders gut ein.
00:06:51: Insgesamt sehen Forscher in Deutschland ein Potenzial von bis zu zweieinhalb Gigawatt allein auf künstlichen Seen.
00:06:59: Wir stehen also erst am Anfang einer großen Welle.
00:07:03: Und wenn wir über den Tellerrand schauen – sind andere Länder da schon weiter als wir?
00:07:06: Oh ja, deutlich.
00:07:07: In Asien gibt es das im ganz großen Maßstab.
00:07:11: China und Japan haben gewaltige schwimmende Solarparks auf Stauseen und gefluteten Bergbauflächen gebaut, mit hunderten Megawatt Leistung.
00:07:21: Die Niederlande, unser direkter Nachbar, sind in Europa führend und testen sogar schwimmende Anlagen auf dem offenen Meer, direkt zwischen den Wellen der Nordsee.
00:07:31: Das ist die Königsklasse, weil Salzwasser und hohe Wellen extrem anspruchsvoll sind.
00:07:37: Im Vergleich dazu ist ein ruhiger deutscher Baggersee fast schon ein gemütliches Heimspiel.
00:07:43: Wir haben hier also allerbeste Voraussetzungen und können von den Erfahrungen der Vorreiter direkt profitieren, ohne ihre Fehler zu wiederholen.
00:07:53: Jetzt muss ich aber als kritische Stimme einhaken.
00:07:55: Wenn ich einen halben See mit Modulen zupflastere – kippt der dann nicht ökologisch um?
00:08:01: Was ist mit den Fischen und Vögeln?
00:08:03: Eine sehr wichtige Frage, und da bin ich ganz ehrlich, denn das muss man ernst nehmen.
00:08:09: Die Antwort lautet: Es kommt auf das richtige Maß an.
00:08:13: Niemand deckt einen ganzen See komplett zu.
00:08:16: In der Regel wird nur ein Teil der Wasserfläche belegt, oft deutlich unter der Hälfte, und es gibt klare Vorgaben, damit genug Licht und Sauerstoff ins Wasser kommen und die Ufer frei bleiben.
00:08:29: Wenn man es vernünftig plant, kann die Natur sogar profitieren – die Pontons bieten Fischen Schatten und manchen Vögeln Sitzplätze.
00:08:37: Der Schlüssel ist eine seriöse Planung mit Umweltgutachten.
00:08:41: Pauschal alles zupflastern wäre falsch, mit Augenmaß ist es eine echte Chance.
00:08:47: Maik, du weißt, jetzt kommt mein Lieblingsmoment.
00:08:49: Rechne uns das mal vor – lohnt sich das für jemanden, dem so ein Gewässer gehört?
00:08:54: Sehr gerne.
00:08:55: Nehmen wir einen Kiesgruben-Betreiber, dem ein größerer Baggersee gehört.
00:08:59: Sagen wir, er belegt eine Teilfläche und installiert eine schwimmende Anlage mit einem Megawatt Leistung.
00:09:06: Die Investition für so eine Anlage liegt grob bei etwa neunhunderttausend bis einer Million Euro.
00:09:12: Diese Anlage erzeugt – dank der Wasserkühlung mit dem kleinen Extra-Bonus – jedes Jahr rund eine Million Kilowattstunden Strom.
00:09:22: Und was bedeutet das in Euro?
00:09:24: Wenn er diesen Strom verkauft oder selbst im Betrieb nutzt, reden wir je nach Strompreis über Einnahmen oder Ersparnisse im Bereich von mehreren hunderttausend Euro über die Jahre.
00:09:35: Solche Anlagen amortisieren sich typischerweise in etwa acht bis zwölf Jahren – und laufen danach noch zwei Jahrzehnte weiter und produzieren dann fast kostenlosen Strom.
00:09:47: Aus einer stillen Wasserfläche, die vorher nur dalag, wird so ein zuverlässiges Kraftwerk, das jeden Tag Geld verdient.
00:09:56: Und das Beste: Das eigentliche Geschäft, etwa die Kiesförderung, läuft ungestört weiter.
00:10:02: Jetzt haben wir viel über feste Anlagen gesprochen.
00:10:05: Aber es gibt ja auch noch die bewegliche Variante – die Solarboote.
00:10:10: Was hat es damit auf sich?
00:10:12: Das ist der zweite, wunderschöne Teil des Themas.
00:10:15: Auf dem Wasser bewegen sich ja auch Fahrzeuge: Ausflugsschiffe, kleine Fähren, Wassertaxis, private Boote.
00:10:24: Und genau wie beim Auto kann man die elektrifizieren.
00:10:27: Es gibt heute schon Solar-Ausflugsboote und solarbetriebene Fähren, die auf Seen und Flüssen lautlos und abgasfrei unterwegs sind.
00:10:36: Manche tragen die Solarmodule direkt als Sonnendach auf dem Boot, andere laden ihre Akkus am Steg nach.
00:10:44: Stell dir eine entspannte Seenrundfahrt vor – ohne Motorengestank, ohne Lärm, nur das Plätschern des Wassers.
00:10:53: Das ist ein völlig neues Erlebnis.
00:10:56: Und da schließt sich der Kreis bestimmt wieder, oder?
00:10:59: Ganz genau, und das ist das Elegante daran.
00:11:02: Stell dir einen See vor, auf dem eine schwimmende Solaranlage Strom erzeugt – und am Ufer liegt der Steg, an dem die Elektroboote und die Solarfähre andocken und mit genau diesem Sonnenstrom geladen werden.
00:11:17: Die Energie wird auf dem Wasser geerntet und direkt auf dem Wasser wieder verbraucht.
00:11:22: Ein perfekter, geschlossener Kreislauf.
00:11:25: Für Ausflugsbetriebe, Marinas oder Tourismusregionen ist das ein riesiges Thema – sauber, leise und für die Gäste ein echtes Erlebnis, über das sie reden.
00:11:38: Wer sollte sich denn heute schon mit diesem Thema beschäftigen?
00:11:41: An wen richtet sich das konkret?
00:11:43: Vor allem an alle, die ein Gewässer besitzen oder bewirtschaften: Kiesgruben- und Kieswerksbetreiber, Industrieunternehmen mit Kühlteichen, Wasserversorger mit Stauseen, aber auch Tourismus- und Ausflugsbetriebe an Seen.
00:11:58: Wir bei Solarsorglos schauen uns das Gewässer an, klären die Genehmigungsfragen, holen die nötigen Umweltgutachten ein und planen die Anlage so, dass sie sich optimal rechnet.
00:12:11: Und auch hier gilt: Wer nicht selbst investieren will, kann das Pacht- oder PPA-Modell nutzen, das wir schon besprochen haben.
00:12:20: Ein Partner baut und betreibt die Anlage, der Eigentümer verdient an seiner Wasserfläche mit, ohne selbst Geld in die Hand zu nehmen.
00:12:29: Gibt es bei der Genehmigung Stolpersteine, auf die man achten muss?
00:12:33: Ja, ganz klar, und das will ich ehrlich sagen.
00:12:36: Wasser ist in Deutschland streng geschützt, das ist auch gut so.
00:12:40: Für eine schwimmende Anlage braucht man wasserrechtliche Genehmigungen, und die Behörden schauen genau hin.
00:12:47: Das macht die Planung etwas aufwendiger als bei einem Dach.
00:12:51: Aber genau dafür gibt es Spezialisten.
00:12:54: Die gute Nachricht ist: Die Politik hat das Potenzial erkannt und arbeitet daran, die Regeln für Floating-PV auf künstlichen Gewässern zu vereinfachen.
00:13:04: Der Rückenwind wird also größer.
00:13:06: Wer früh dran ist, sichert sich einen echten Vorsprung.
00:13:10: Das ist ein wunderbar erfrischendes Thema gewesen.
00:13:13: Vielen Dank, Maik, dass du uns gezeigt hast, dass die Sonne nicht nur auf Dächern, sondern auch auf dem Wasser ernten kann.
00:13:19: Sehr gerne, Solaria.
00:13:21: Es zeigt einfach: Wir müssen die Energiewende mit offenen Augen denken.
00:13:25: Überall, wo Sonne hinfällt, steckt eine Chance – auf dem Dach, auf dem Acker, in der Luft und eben auch auf dem Wasser.
00:13:34: Bevor wir für heute die Leinen festmachen, noch ein kurzer Ausblick.
00:13:38: In der nächsten Folge, Nummer achtundvierzig, bleiben wir bei der Sonne, schlagen aber einen ganz neuen Weg ein.
00:13:46: Bisher ging es bei uns immer um Strom.
00:13:49: Doch die Sonne kann auch direkt Wärme liefern – es geht um Solarthermie, also Heizen und Warmwasser direkt aus Sonnenkraft.
00:13:56: Wir hoffen, du bist auch dann wieder neugierig dabei.
00:13:59: Bis dahin, hab eine sonnige Zeit und genieße das Wasser.
00:14:02: Macht's gut und bis bald!
00:14:04: Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen deiner allgemeinen Information über schwimmende Solaranlagen und Solarboote.
00:14:11: Sie stellen keine Energie-, Finanz- oder Unternehmensberatung dar.
00:14:15: Die Planung und Umsetzung solcher Projekte erfordert eine detaillierte fachliche Analyse durch qualifizierte Fachplaner sowie die nötigen wasserrechtlichen Genehmigungen.
00:14:24: Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
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