#48 Solarthermie - Wärme direkt aus der Sonne

Shownotes

Was, wenn die vielleicht einfachste Art, die Sonne zu nutzen, mit Strom überhaupt nichts zu tun hat? Kein Wechselrichter, keine Batterie, kein Stromzähler – nur schwarze Kollektoren auf dem Dach, durch die eine Flüssigkeit fließt, die die Sonne kostenlos aufheizt. Solarthermie gibt es schon viel länger als jede Photovoltaikanlage, und für viele Haushalte ist sie bis heute eine der cleversten und unkompliziertesten Investitionen überhaupt. Denn pro Quadratmeter Dachfläche holt sie deutlich mehr nutzbare Wärme heraus als jede PV-Anlage.

In dieser Folge erklärt dir Maik Marx den fundamentalen Unterschied zwischen Strom und Wärme aus der Sonne: Flachkollektoren (robust und günstig) gegen Röhrenkollektoren (besser isoliert, stark auch im Winter), wie der gut gedämmte Wärmespeicher im Keller die Mittagssonne bis in den Abend rettet und warum eine umweltfreundliche Frostschutzmischung die Anlage selbst bei strengem Frost am Laufen hält. Eine richtig dimensionierte Anlage deckt übers Jahr rund sechzig Prozent deines Warmwasserbedarfs, im Sommer oft fast hundert Prozent. Maiks Rechenbeispiel: Eine Anlage zur Warmwasserbereitung im Einfamilienhaus mit vier bis sechs Quadratmetern Kollektorfläche kostet grob viertausend bis sechstausend Euro, mit Heizungsunterstützung eher achttausend bis zwölftausend Euro – und spart jährlich einen guten dreistelligen Betrag an Brennstoffkosten, oft zusätzlich gefördert durch staatliche Zuschüsse.

Ehrlich bleibt Maik bei den Grenzen: Im Hochsommer kann mehr Wärme anfallen als gebraucht wird, im tiefsten Winter liefert auch die Solarthermie weniger – sie ersetzt deine Heizung nicht, entlastet sie aber kräftig. Oft ist die Kombination mit Photovoltaik (geteiltes Dach oder PVT-Hybridmodule) die beste Lösung, besonders mit Wärmepumpe. Richtig stark wird es bei Hotels, Pflegeheimen oder Mehrfamilienhäusern mit hohem, gleichmäßigem Warmwasserbedarf. Solarsorglos schaut sich ehrlich deinen Verbrauch, dein Dach und deine Heizung an und rechnet aus, ob Photovoltaik, Solarthermie oder die Kombination am meisten Sinn ergibt – und auf Wunsch geht das auch über das Pacht- beziehungsweise PPA-Modell. Hör rein und gib der oft übersehenen Sonnenwärme ihre Bühne.

Alle Infos, Bilder und weiterführenden Links zu dieser Folge findest du auf https://solarsorglos.de/podcast-48.

Transkript anzeigen

00:00:02: Was, wenn ich dir sage: Die vielleicht einfachste Art, die Sonne zu nutzen, hat mit Strom überhaupt nichts zu tun?

00:00:09: Kein Wechselrichter, keine Batterie, kein Stromzähler – sondern einfach pure Wärme.

00:00:15: Schwarze Kollektoren auf dem Dach, durch die eine Flüssigkeit fließt, die die Sonne kostenlos aufheizt.

00:00:21: Diese Technik gibt es schon viel länger als jede Photovoltaikanlage – und für viele Haushalte ist sie bis heute eine der cleversten und unkompliziertesten Investitionen überhaupt.

00:00:31: Herzlich willkommen beim Solarsorglos-Podcast, hier ist eure Solaria.

00:00:36: Heute drehen wir den Spieß einmal um.

00:00:38: Bisher ging es bei uns fast immer um Strom – heute geht es um Wärme direkt aus der Sonne, um die Solarthermie.

00:00:45: Du erfährst, was der Unterschied zur Photovoltaik ist, wie viel du damit sparen kannst, für wen sich das lohnt und wann man besser kombiniert.

00:00:54: Und natürlich ist unser Experte Maik Marx wieder dabei.

00:00:58: Maik, schön, dass du da bist!

00:01:00: Hallo Solaria, hallo an alle da draußen.

00:01:03: Ja, das ist ein Thema, das mir am Herzen liegt, weil die Solarthermie oft ein bisschen vergessen wird.

00:01:09: Alle reden über Photovoltaik, über Strom und Speicher.

00:01:14: Dabei ist die direkte Nutzung der Sonnenwärme genial einfach und unglaublich effizient.

00:01:20: Manchmal ist die naheliegendste Lösung eben doch die beste.

00:01:24: Dann klär uns gleich auf.

00:01:26: Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Solarthermie und der Photovoltaik, die wir sonst immer besprechen?

00:01:31: Der Unterschied ist fundamental.

00:01:34: Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um.

00:01:38: Eine Solarthermieanlage dagegen wandelt Sonnenlicht direkt in Wärme um.

00:01:44: Auf dem Dach liegen dabei keine Solarmodule, sondern sogenannte Kollektoren.

00:01:50: Durch die fließt eine spezielle Flüssigkeit, die sich in der Sonne aufheizt.

00:01:55: Diese heiße Flüssigkeit wird ins Haus geleitet und gibt ihre Wärme über einen Wärmetauscher an einen großen Wasserspeicher ab.

00:02:05: Vereinfacht gesagt: Die Sonne heizt dir dein Warmwasser, ohne den Umweg über den Strom.

00:02:12: Und das ist effizienter als der Umweg über Strom?

00:02:14: In Bezug auf die reine Wärmegewinnung ja, deutlich sogar.

00:02:18: Eine Solarthermieanlage holt aus einem Quadratmeter Dachfläche viel mehr nutzbare Wärme heraus als eine Photovoltaikanlage, die ja erst Strom erzeugt, den man dann wieder in Wärme umwandeln müsste.

00:02:32: Der Wirkungsgrad bei der Wärme ist sehr hoch.

00:02:36: Wenn es dir also rein ums Heizen und ums warme Wasser geht, ist die Solarthermie pro Quadratmeter die effizienteste Art, die Sonne zu nutzen.

00:02:46: Es gibt verschiedene Arten von Kollektoren, habe ich gehört.

00:02:49: Was muss ich da wissen?

00:02:50: Ja, im Wesentlichen gibt es zwei Typen, und der Unterschied ist gut zu verstehen.

00:02:56: Der erste ist der Flachkollektor – das ist eine flache, schwarze Platte unter Glas, robust und günstig.

00:03:03: Der zweite ist der Röhrenkollektor, bei dem die Absorber in luftleeren Glasröhren stecken.

00:03:09: Diese Röhren sind besser isoliert, ein bisschen wie eine Thermoskanne, und liefern auch bei Kälte und schwacher Sonne noch gute Erträge.

00:03:18: Sie sind etwas teurer.

00:03:21: Faustregel: Für die normale Warmwasserbereitung reicht der Flachkollektor meist völlig, für die Heizungsunterstützung im Winter spielt der Röhrenkollektor seine Stärken aus.

00:03:31: Und wie steht es um Haltbarkeit und Wartung?

00:03:33: So eine Anlage auf dem Dach ist ja Wind und Wetter ausgesetzt.

00:03:37: Da kann ich dich beruhigen, Solarthermie ist extrem langlebig und wartungsarm.

00:03:42: Eine gute Anlage hält locker zwanzig bis dreißig Jahre.

00:03:46: Es gibt nur wenige bewegliche Teile – im Wesentlichen eine kleine Umwälzpumpe, die die Flüssigkeit im Kreis pumpt.

00:03:54: Einmal im Jahr oder alle zwei Jahre sollte ein Fachmann den Druck und die Frostschutzflüssigkeit prüfen, ähnlich wie beim Auto der Ölwechsel.

00:04:04: Das war es im Großen und Ganzen.

00:04:07: Die Kollektoren selbst sind robust gegen Hagel und Sturm und müssen praktisch nie angefasst werden.

00:04:14: Man installiert sie und lässt sie dann jahrzehntelang einfach ihren Dienst tun.

00:04:19: Du hast vorhin gesagt, die Technik gibt es schon lange.

00:04:22: Wie verbreitet ist Solarthermie eigentlich?

00:04:24: Sehr verbreitet, viele unterschätzen das.

00:04:28: In Deutschland sind Millionen Quadratmeter Kollektorfläche installiert, auf unzähligen Dächern.

00:04:34: In sonnenreichen Ländern wie Griechenland, der Türkei oder Israel ist es sogar völlig normal, dass fast jedes Haus seinen solaren Warmwasserspeicher auf dem Dach trägt – dort ist es einfach selbstverständlich.

00:04:49: Die Technik ist über Jahrzehnte gereift und absolut ausgereift.

00:04:54: Wir reden hier nicht über ein Experiment, sondern über eine bewährte, zuverlässige Lösung, die sich millionenfach im Alltag beweist.

00:05:04: Reden wir über den Nutzen.

00:05:05: Was genau kann ich mit so einer Anlage im Haushalt abdecken?

00:05:08: Es gibt zwei Ausbaustufen.

00:05:10: Die erste und häufigste ist die reine Warmwasserbereitung – also das warme Wasser zum Duschen, Baden und für die Küche.

00:05:19: Eine richtig dimensionierte Anlage kann über das ganze Jahr gerechnet rund sechzig Prozent deines Warmwasserbedarfs allein aus der Sonne decken.

00:05:28: Im Sommer ist es oft sogar fast hundert Prozent – da kannst du deine Heizung für die Warmwasserbereitung praktisch komplett ausschalten.

00:05:37: Die zweite Stufe ist die Heizungsunterstützung.

00:05:40: Dabei ist die Anlage größer und hilft in der Übergangszeit, im Frühjahr und Herbst, auch beim Heizen mit.

00:05:48: Sechzig Prozent des Warmwassers aus der Sonne, das klingt nach einer Menge.

00:05:52: Was bedeutet das für so eine typische Familie?

00:05:55: Stell dir eine vierköpfige Familie im Einfamilienhaus vor.

00:05:59: Die braucht eine Menge warmes Wasser – jeden Tag Duschen, Waschen, Abwaschen.

00:06:04: Wenn die Solarthermieanlage davon über das Jahr sechzig Prozent übernimmt, heißt das: Deine Heizung, egal ob Gas, Öl oder Wärmepumpe, muss deutlich weniger arbeiten.

00:06:17: Im Sommer steht sie für das Warmwasser sogar oft monatelang still.

00:06:22: Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Heizung selbst, die dadurch länger hält.

00:06:28: Es ist eine sehr direkte, spürbare Entlastung.

00:06:32: Und wenn die Sonne tagsüber das Wasser aufheizt – wie habe ich abends noch etwas davon?

00:06:37: Das ist die Aufgabe des Wärmespeichers, des Herzstücks der Anlage.

00:06:42: Das ist ein großer, sehr gut isolierter Wassertank, meist im Keller.

00:06:47: Die Sonne heizt tagsüber das Wasser darin auf, und die dicke Isolierung hält die Wärme über viele Stunden, oft über einen ganzen Tag.

00:06:56: Wenn du abends duschst, kommt das warme Wasser also aus dem Speicher, der mittags von der Sonne gefüllt wurde.

00:07:03: Bei der Heizungsunterstützung nutzt man sogenannte Kombispeicher, die gleichzeitig Wasser für die Heizung und fürs Duschen bereithalten.

00:07:12: Dieser Puffer ist der Trick, mit dem die Sonnenenergie vom Mittag in den Abend wandert.

00:07:17: Eine Sache frage ich mich: Wie übersteht so eine Anlage eigentlich den Winter, wenn das Wasser in den Rohren gefrieren könnte?

00:07:24: Sehr gute Frage, denn das ist clever gelöst.

00:07:27: In den Kollektoren fließt nämlich nicht reines Wasser, sondern eine Mischung aus Wasser und einem umweltfreundlichen Frostschutzmittel, ähnlich wie im Kühler deines Autos.

00:07:39: Diese Mischung gefriert auch bei strengem Frost nicht ein.

00:07:43: So kann die Anlage das ganze Jahr über laufen und sogar an einem kalten, aber sonnigen Wintertag noch Wärme ernten.

00:07:51: Ein gut durchdachtes System schützt sich also von ganz allein – du musst im Winter nichts abschalten oder leeren.

00:07:59: Dann lass uns das in Euro fassen.

00:08:01: Du weißt, das ist mein Lieblingsteil.

00:08:03: Was kostet so eine Anlage und was spart sie?

00:08:05: Sehr gerne.

00:08:06: Eine Solarthermieanlage nur für die Warmwasserbereitung in einem Einfamilienhaus brauchst du etwa vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche und einen passenden Speicher.

00:08:16: Die Investition liegt grob bei viertausend bis sechstausend Euro.

00:08:21: Eine größere Anlage mit Heizungsunterstützung kostet eher achttausend bis zwölftausend Euro.

00:08:28: Dafür sparst du, je nach Heizung und Energiepreisen, jedes Jahr einen guten dreistelligen Betrag an Brennstoffkosten.

00:08:36: Und ganz wichtig: Solarthermie wird in Deutschland staatlich gefördert, oft mit einem ordentlichen Zuschuss, der die Anschaffung spürbar verbilligt.

00:08:46: Das verkürzt die Zeit, bis sich die Anlage bezahlt macht, deutlich.

00:08:50: Jetzt die Frage, die sich sicher viele stellen: Photovoltaik oder Solarthermie?

00:08:56: Wenn ich nur ein Dach habe, wofür soll ich mich entscheiden?

00:09:00: Das ist die Gretchenfrage, und ich will da ehrlich und differenziert antworten.

00:09:05: In den letzten Jahren ist die Photovoltaik immer beliebter geworden, weil sie so flexibel ist – mit Strom kannst du heizen, das Auto laden, alles im Haushalt betreiben und den Überschuss sogar verkaufen.

00:09:20: Deshalb entscheiden sich heute viele zuerst für eine PV-Anlage.

00:09:24: Aber: Wenn du einen sehr hohen Warmwasserbedarf hast, zum Beispiel eine große Familie, und dein Dach begrenzt ist, kann die Solarthermie pro Quadratmeter die clevere Wahl sein.

00:09:36: Es gibt kein pauschales Richtig oder Falsch – es hängt von deinem Haus, deinem Verbrauch und deiner Heizung ab.

00:09:44: Kann man die beiden denn auch kombinieren?

00:09:46: Das wäre ja ideal.

00:09:47: Absolut, und das ist oft die beste Lösung von allen.

00:09:51: Es gibt zwei Wege.

00:09:53: Der eine: Du teilst dein Dach auf – ein Teil Photovoltaik für den Strom, ein Teil Solarthermie für die Wärme.

00:10:01: Der andere, sehr moderne Weg sind sogenannte PVT-Module.

00:10:05: Das sind Hybrid-Module, die auf der Vorderseite Strom erzeugen und auf der Rückseite gleichzeitig Wärme abführen und nutzen.

00:10:14: Damit erntest du aus einer einzigen Fläche Strom und Wärme zugleich.

00:10:20: Das ist besonders clever in Kombination mit einer Wärmepumpe, die diese gewonnene Wärme als Quelle nutzen kann.

00:10:27: So wird das Dach zum doppelten Kraftwerk.

00:10:30: Wir haben viel über das Einfamilienhaus gesprochen.

00:10:33: Lohnt sich Solarthermie auch für größere Gebäude?

00:10:36: Auf jeden Fall, und dort wird es richtig interessant.

00:10:39: Denk an ein Mehrfamilienhaus, ein Pflegeheim, ein Hotel oder ein Schwimmbad – überall dort, wo sehr viel warmes Wasser gebraucht wird, und zwar gleichmäßig über das ganze Jahr.

00:10:52: Genau das ist das ideale Einsatzgebiet für Solarthermie.

00:10:56: Je größer und konstanter der Warmwasserbedarf, desto schneller rechnet sich die Anlage.

00:11:02: Ein Hotel, das jeden Tag hunderte Duschen versorgt, kann mit einer großen Solarthermieanlage erhebliche Mengen an Energiekosten einsparen.

00:11:12: Hier reden wir dann nicht über vier Quadratmeter Kollektorfläche, sondern schnell über fünfzig, hundert oder mehr.

00:11:20: Die Wirtschaftlichkeit ist bei solchen Objekten oft sogar noch besser als beim Einfamilienhaus.

00:11:27: Gibt es auch Grenzen oder Dinge, auf die man achten sollte?

00:11:30: Du bist ja immer für die ehrliche Einordnung zuständig.

00:11:33: Ja, und das gehört dazu.

00:11:35: Solarthermie hat im Hochsommer manchmal das Phänomen, dass sie mehr Wärme liefert, als gebraucht wird – gerade wenn alle im Urlaub sind.

00:11:44: Das muss man bei der Planung berücksichtigen, damit die Anlage nicht überhitzt.

00:11:49: Außerdem brauchst du Platz für den Wärmespeicher im Keller oder im Hauswirtschaftsraum.

00:11:55: Und im tiefsten Winter, wenn du die Wärme am meisten bräuchtest, liefert auch die Solarthermie weniger.

00:12:02: Sie ersetzt deine Heizung also nicht komplett, sondern sie entlastet sie kräftig.

00:12:07: Mit einer guten Planung sind das alles aber lösbare Punkte – kein Grund zur Sorge, nur Gründe, es richtig zu machen.

00:12:15: Für wen ist die Solarthermie denn heute die richtige Wahl, ganz konkret?

00:12:18: Besonders lohnend ist sie für Haushalte mit hohem und gleichmäßigem Warmwasserbedarf – also Familien, aber auch kleine Pensionen, Friseursalons oder Betriebe, die viel warmes Wasser brauchen.

00:12:33: Wer ohnehin gerade seine Heizung erneuert oder saniert, sollte die Solarthermie unbedingt mitprüfen, weil sich die Arbeiten dann bündeln lassen.

00:12:43: Wir bei Solarsorglos schauen uns deinen Verbrauch, dein Dach und deine vorhandene Heizung an und rechnen ehrlich aus, ob für dich Photovoltaik, Solarthermie oder die Kombination am meisten Sinn ergibt.

00:12:58: Es geht immer darum, die für dich passende Lösung zu finden – nicht die teuerste.

00:13:04: Das ist eine wunderbar bodenständige Botschaft.

00:13:07: Vielen Dank, Maik, dass du der oft übersehenen Sonnenwärme heute ihre Bühne gegeben hast.

00:13:12: Sehr gerne, Solaria.

00:13:14: Manchmal ist die einfachste Idee die genialste.

00:13:17: Die Sonne schickt uns ihre Wärme jeden Tag kostenlos – wir müssen sie nur einfangen.

00:13:22: Bevor wir für heute Schluss machen, noch ein kurzer Ausblick.

00:13:25: In der nächsten Folge, Nummer neunundvierzig, bleiben wir am Gebäude, klettern aber von Dach an die Wand.

00:13:31: Es geht um Solarfassaden – wie ganze Hauswände zu Kraftwerken werden und dabei auch noch richtig gut aussehen.

00:13:37: Wir hoffen, du bist auch dann wieder neugierig dabei.

00:13:40: Bis dahin, hab eine sonnige und wohlig warme Zeit.

00:13:43: Macht's gut und bis bald!

00:13:45: Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen deiner allgemeinen Information über Solarthermie.

00:13:50: Sie stellen keine Energie-, Finanz- oder Unternehmensberatung dar.

00:13:54: Die Planung und Umsetzung einer solchen Anlage erfordert eine detaillierte fachliche Analyse durch qualifizierte Fachplaner und Installateure.

00:14:02: Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.

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