#58 Solar für Logistik und Speditionen
Shownotes
Fahr einmal an einem Gewerbegebiet vorbei: endlose, schnurgerade Logistikdächer, manche größer als mehrere Fußballfelder – und fast alle liegen einfach leer in der Sonne. Die Logistikbranche sitzt buchstäblich auf einem Goldschatz, ohne ihn zu heben. In dieser Folge erklärt dir Maik Marx, warum diese schlafenden Lagerhallendächer das Idealdach sind, von dem jeder Solarplaner träumt: zehntausende Quadratmeter zusammenhängende, ebene, unverschattete Fläche ohne Gauben und Schornsteine.
Du erfährst, was so ein Logistikzentrum überhaupt verbraucht – Beleuchtung im Schichtbetrieb, Fördertechnik, automatische Regallager und vor allem Kühlung. Gerade Kühl- und Tiefkühllager fressen rund um die Uhr Strom, und sie kämpfen am stärksten gegen die Hitze, wenn die Sonne am meisten liefert: Erzeugung folgt dem Verbrauch fast von selbst. Der größte Hebel der nächsten Jahre sind die Elektro-Lkw, die direkt am Hof mit eigenem Sonnenstrom geladen werden – das Logistikzentrum wird zur eigenen Tankstelle, leiser und sauberer für die Nachbarschaft. Maiks Rechenbeispiel macht die Dimension klar: Eine typische große Halle mit 20.000 Quadratmetern Dach trägt locker eine 2-Megawatt-Anlage, die rund 2 Millionen Kilowattstunden im Jahr erzeugt. Bei gewerblichen Strompreisen sind das Einsparungen von mehreren hunderttausend Euro – jedes Jahr. Amortisation oft in nur sechs bis acht Jahren, danach über zwanzig Jahre Ertrag.
Ehrlich bleibt Maik bei den Grenzen: Nachts trägt die Sonne nicht komplett, Statik, Brandschutz und Netzanschluss großer Dachanlagen gehören in fachkundige Hände, und ältere Dächer müssen erst dicht sein. Und für Betreiber, die ihre Halle nur mieten? Auch dafür gibt es bei Solarsorglos das Pachtmodell: Der Eigentümer verpachtet seine bisher nutzlose Dachfläche, der Betreiber bekommt günstigen Strom – am Ende profitieren alle, ohne dass einer die Investition allein stemmt. Hör rein und lass diese gewaltigen Dächer nicht länger ungenutzt in der Sonne liegen.
Alle Infos, Bilder und weiterführenden Links zu dieser Folge findest du auf https://solarsorglos.de/podcast-58.
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🤖 KI-Hinweis (EU AI Act, Art. 50): Diese Folge wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Stimme, Text und Bildmaterial sind KI-generiert und wurden nicht redaktionell geprüft. Keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Verantwortlich: Maik Marx, Montageteam Marx, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.
Transkript anzeigen
00:00:02: Fahr einmal an einem großen Gewerbegebiet vorbei und schau auf die riesigen Logistikhallen – diese endlosen, schnurgeraden, flachen Dächer, manche größer als mehrere Fußballfelder nebeneinander.
00:00:13: Tausende davon gibt es in Deutschland, an jeder Autobahnausfahrt.
00:00:18: Und die allermeisten dieser gigantischen Flächen liegen einfach leer in der Sonne und tun – nichts.
00:00:24: Dabei sind sie eine der größten ungenutzten Energieflächen, die unser Land überhaupt hat.
00:00:31: Heute reden wir darüber, wie aus diesen schlafenden Lagerhallendächern echte Kraftwerke werden.
00:00:36: Herzlich willkommen beim Solarsorglos-Podcast, hier ist eure Solaria.
00:00:40: Heute geht es um Solarenergie für Logistik und Speditionen – um das riesige Potenzial der großen Hallendächer.
00:00:47: Du erfährst, warum diese Dächer so ideal sind, was so ein Logistikbetrieb überhaupt an Strom verbraucht, wie die Elektro-Lkw ins Spiel kommen und was sich daraus rechnen lässt.
00:00:59: Und natürlich ist unser Experte Maik Marx wieder dabei.
00:01:02: Maik, schön, dass du da bist!
00:01:05: Hallo Solaria, hallo an alle da draußen.
00:01:08: Ja, das ist ein Thema, bei dem mir als Solarmensch das Herz aufgeht.
00:01:13: Denn wenn ich über diese gewaltigen, kerzengeraden Hallendächer fliege oder fahre, sehe ich nicht leeres Blech – ich sehe Millionen von Kilowattstunden, die jeden Tag ungenutzt verpuffen.
00:01:27: Die Logistikbranche sitzt buchstäblich auf einem Goldschatz, ohne ihn zu heben.
00:01:32: Und das Schöne ist: Es passt wirtschaftlich und technisch fast perfekt zusammen.
00:01:38: Dann erklär uns das.
00:01:40: Was macht ein Logistikdach so besonders geeignet für Solar?
00:01:43: Es ist praktisch das Idealdach, von dem ein Solarplaner träumt.
00:01:47: Erstens die schiere Größe: Wir reden über zehntausende Quadratmeter zusammenhängende Fläche auf einer einzigen Halle.
00:01:56: Zweitens ist es meistens ein Flachdach oder ein nur leicht geneigtes Dach, ohne Gauben, ohne Schornsteine, ohne Dachfenster – also kaum Verschattung, kaum Hindernisse.
00:02:09: Drittens stehen diese Hallen frei auf der grünen Wiese, ohne hohe Nachbargebäude, die Schatten werfen.
00:02:16: Und viertens ist die Statik moderner Logistikhallen oft von vornherein gut.
00:02:21: Du hast also eine riesige, ebene, unverschattete Fläche – das ist die perfekte Spielwiese für eine große, hocheffiziente Solaranlage.
00:02:30: Und verbraucht so ein Logistikzentrum überhaupt genug Strom, damit sich das lohnt?
00:02:34: Oh ja, und mehr, als man denkt.
00:02:36: Eine moderne Logistikhalle ist voller Stromverbraucher.
00:02:40: Da ist zunächst die Beleuchtung – tausende Quadratmeter Lagerfläche müssen hell ausgeleuchtet sein, oft rund um die Uhr im Schichtbetrieb.
00:02:50: Dann die ganze Fördertechnik: Förderbänder, automatische Regallager, Sortieranlagen, Aufzüge.
00:02:57: Dazu Kompressoren, Tore, Lüftung.
00:03:01: Und in vielen Zentren der größte Brocken überhaupt: die Kühlung.
00:03:05: Sehr viele Logistikzentren sind nämlich Kühl- oder Tiefkühllager für Lebensmittel oder Medikamente – und die fressen Strom rund um die Uhr in gewaltigen Mengen.
00:03:16: Ein großes Logistikzentrum verbraucht schnell so viel wie eine Kleinstadt.
00:03:22: Die Kühlung klingt nach einem besonders spannenden Fall.
00:03:24: Das ist sie auch, denn hier passt wieder etwas wunderbar zusammen.
00:03:28: Ein Kühllager muss am stärksten gegen die Wärme ankämpfen, wenn es draußen heiß ist – also an sonnigen Sommertagen.
00:03:37: Und genau dann liefert die Solaranlage auf dem Dach ihren höchsten Ertrag.
00:03:43: Die Sonne, die das Lager aufheizen will, liefert gleichzeitig den Strom, um es zu kühlen.
00:03:49: Die Erzeugung folgt dem Verbrauch fast wie von selbst.
00:03:53: Bei einem Tiefkühllager mit seinem enormen, konstanten Strombedarf ist eine Solaranlage deshalb oft eine der wirtschaftlichsten Investitionen überhaupt – jede selbst erzeugte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom.
00:04:08: Jetzt kommt mein kritischer Einwand.
00:04:10: Logistik läuft ja oft rund um die Uhr, auch nachts.
00:04:13: Die Sonne scheint aber nur tagsüber.
00:04:16: Passt das zusammen?
00:04:17: Ein berechtigter Einwand, und die ehrliche Antwort ist: zum großen Teil ja, aber nicht komplett.
00:04:25: Tagsüber, im Hauptbetrieb mit der vollen Beleuchtung und allen laufenden Anlagen, deckt die Sonne einen sehr großen Teil des Bedarfs direkt.
00:04:35: Nachts läuft oft weniger, aber eben nicht nichts – gerade die Kühlung geht weiter.
00:04:42: Dafür gibt es zwei Lösungen: Erstens einen Batteriespeicher, der Sonnenstrom vom Tag in die Nacht bringt.
00:04:49: Und zweitens, ganz wichtig bei Kühllagern, eine clevere Steuerung, die tagsüber bei Sonnenüberschuss die Lager etwas stärker herunterkühlt – die Kälte wird dann gewissermaßen gespeichert, und nachts müssen die Aggregate weniger arbeiten.
00:05:06: So verschiebt man Verbrauch geschickt in die Sonnenstunden.
00:05:10: Das ist clever.
00:05:11: Und du hast vorhin die Elektro-Lkw angedeutet – das ist ja ein riesiges Zukunftsthema.
00:05:16: Ein gewaltiges sogar, und genau hier liegt vielleicht der größte Hebel der nächsten Jahre.
00:05:22: Die Logistik elektrifiziert ihre Flotten – immer mehr elektrische Lieferwagen, Transporter und zunehmend auch schwere Lkw.
00:05:30: Diese Fahrzeuge müssen geladen werden, und zwar genau dort, wo sie ohnehin stehen: am Logistikzentrum, auf dem riesigen Hof, oft über Nacht oder während sie be- und entladen werden.
00:05:44: Stell dir vor: Der Strom für die ganze Flotte kommt vom eigenen Dach.
00:05:49: Das Logistikzentrum wird zur eigenen Tankstelle, betrieben mit Sonnenstrom.
00:05:54: Das senkt die Betriebskosten der Flotte dramatisch und macht das Unternehmen unabhängig vom teuren öffentlichen Laden.
00:06:01: Das verändert ja das ganze Geschäftsmodell einer Spedition.
00:06:04: Absolut, und das ist der Punkt, der mich am meisten begeistert.
00:06:09: Eine Spedition, die ihre Hallendächer mit Solar belegt und ihre E-Flotte damit lädt, macht sich gleich doppelt unabhängig: vom schwankenden Strompreis und vom schwankenden Dieselpreis.
00:06:21: Sie kann ihren Kunden klimaneutrale Transporte anbieten – und das wird im Geschäft mit großen Auftraggebern, die selbst Klimaziele haben, immer öfter zur Bedingung.
00:06:32: Wer hier vorangeht, sichert sich Aufträge von morgen.
00:06:35: Aus der Logistik, die lange als großer Klimaverursacher galt, kann so ein Vorreiter der sauberen Energie werden.
00:06:43: Du hast die Elektro-Lkw erwähnt.
00:06:46: Hat das auch Vorteile für die Nachbarschaft?
00:06:48: Ja, einen sehr schönen sogar.
00:06:50: Logistikzentren liegen oft in der Nähe von Wohngebieten, und die Anwohner leiden unter dem Lärm – das Brummen der Diesel-Lkw, besonders früh morgens und nachts beim Rangieren und Beladen.
00:07:03: Elektro-Lkw und E-Transporter sind dagegen fast lautlos.
00:07:08: Ein Logistikzentrum, das auf eine elektrische Flotte umsteigt und sie mit eigenem Sonnenstrom lädt, wird also nicht nur sauberer, sondern auch deutlich leiser.
00:07:20: Das verbessert das Verhältnis zur Nachbarschaft enorm und kann sogar helfen, längere Betriebszeiten genehmigt zu bekommen.
00:07:29: Leise und sauber – das ist auch hier die beste Versicherung für die Zukunft eines Standorts.
00:07:35: Es gibt ja Logistikunternehmen, die ihre Hallen mieten und gar nicht besitzen.
00:07:39: Geht Solar da überhaupt?
00:07:40: Ein wichtiger Punkt, denn in der Logistik ist das sehr häufig so – der Betreiber mietet die Halle vom Eigentümer.
00:07:48: Aber auch dafür gibt es gute Lösungen.
00:07:51: Eine Möglichkeit ist, dass der Hallenbesitzer die Anlage baut und dem Mieter den günstigen Solarstrom liefert.
00:07:58: Eine andere ist das Pachtmodell: Der Eigentümer verpachtet seine Dachfläche an einen Investor oder einen Partner wie uns, der die Anlage baut und betreibt – der Eigentümer verdient an seiner bisher nutzlosen Dachfläche mit, und der Betreiber bekommt günstigen Strom.
00:08:17: So profitieren am Ende alle, ohne dass einer die ganze Investition allein stemmen muss.
00:08:24: Es ist fast immer ein Weg zu finden.
00:08:26: Gibt es für solche großen Gewerbeanlagen eigentlich finanzielle Anreize?
00:08:30: Ja, gleich mehrere, die die Rechnung noch attraktiver machen.
00:08:34: Gewerbliche Solaranlagen lassen sich steuerlich abschreiben, was die tatsächlichen Kosten spürbar senkt.
00:08:40: Dazu kommen je nach Bundesland und Programm verschiedene Förderungen, etwa für die Ladeinfrastruktur der E-Flotte oder für Batteriespeicher.
00:08:51: Und der vielleicht größte Anreiz ist der Markt selbst: Große Auftraggeber verlangen zunehmend klimaneutrale Logistik, sodass eine Solaranlage ganz konkrete Aufträge sichern kann.
00:09:03: Welche Förderung im Einzelfall passt, ändert sich immer wieder, deshalb gehört die aktuelle Förderprüfung zu jeder guten Planung dazu.
00:09:12: Dieses Geld einfach liegen zu lassen, wäre fahrlässig.
00:09:16: Maik, du kennst mich – jetzt kommt mein Lieblingsmoment.
00:09:20: Rechne uns das mal an einem Beispiel vor.
00:09:22: Sehr gerne, und hier werden die Zahlen richtig groß.
00:09:26: Nimm eine typische große Logistikhalle mit, sagen wir, zwanzigtausend Quadratmetern Dachfläche.
00:09:33: Darauf passt locker eine Solaranlage mit zwei Megawatt Leistung, oft sogar mehr.
00:09:39: So eine Anlage erzeugt im Jahr rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom.
00:09:44: Wenn der Logistikbetrieb mit seiner Kühlung und seinem Schichtbetrieb einen großen Teil davon direkt selbst verbraucht, ersetzt das enorm viel teuren Netzstrom.
00:09:56: Bei gewerblichen Strompreisen reden wir hier über Einsparungen von mehreren hunderttausend Euro – jedes Jahr.
00:10:03: Die Investition für so eine Anlage amortisiert sich oft in nur sechs bis acht Jahren, und danach läuft sie noch über zwanzig Jahre weiter.
00:10:13: Das ist einer der überzeugendsten Business Cases, die es in der Solarwelt gibt.
00:10:18: Machen die großen Logistiker das eigentlich schon?
00:10:21: Die Vorreiter ja, und der Trend nimmt stark zu.
00:10:25: Immer mehr große Handels- und Logistikkonzerne belegen systematisch ihre Verteilzentren mit Solaranlagen und bauen Ladeparks für ihre E-Flotten auf.
00:10:36: Sie haben erkannt, dass das nicht nur fürs Image gut ist, sondern handfest Geld spart und sie unabhängiger macht.
00:10:44: Aber das große Potenzial liegt noch im breiten Mittelstand – die vielen tausend mittelgroßen Speditionen und Lagerbetriebe, deren Dächer noch leer sind.
00:10:55: Genau dort schlummert der größte ungenutzte Schatz.
00:10:59: Wer jetzt handelt, verschafft sich einen klaren Vorsprung, bevor es alle tun.
00:11:04: Das sind beeindruckende Summen.
00:11:06: Gibt es bei so großen Dachanlagen technische Besonderheiten?
00:11:09: Ein paar schon, und die gehören in fachkundige Hände.
00:11:13: Bei so großen Flächen ist erstens die Statik des Daches genau zu prüfen – hält es das zusätzliche Gewicht und die Windlasten?
00:11:22: Moderne Module und Unterkonstruktionen sind zwar leicht, aber das muss ein Statiker bestätigen.
00:11:29: Zweitens ist der Brandschutz bei großen Gewerbedächern ein wichtiges Thema, das man von Anfang an mitplant.
00:11:37: Und drittens muss der Netzanschluss passen – so eine große Anlage will gut ins Stromnetz eingebunden sein, und je mehr Strom man selbst verbraucht, desto besser.
00:11:48: All das ist Routine für erfahrene Planer, aber es zeigt: Bei großen Anlagen ist eine seriöse, professionelle Planung das A und O.
00:11:58: Viele dieser Hallendächer sind ja schon älter.
00:12:01: Lohnt sich Solar da trotzdem?
00:12:03: Das ist sogar oft der perfekte Anlass, und ein cleverer Gedanke.
00:12:07: Wenn ein älteres Hallendach ohnehin saniert oder neu abgedichtet werden muss, ist das der ideale Moment, gleichzeitig die Solaranlage mitzuplanen.
00:12:19: Man hat dann sowieso die Handwerker auf dem Dach, und man erledigt beides in einem Zug.
00:12:24: Die Module schützen das Dach danach sogar zusätzlich vor Sonne, Hagel und Witterung.
00:12:31: Wichtig ist nur, dass das Dach für die nächsten zwanzig, dreißig Jahre dicht ist, bevor man die Module drauflegt – denn ein undichtes Dach unter einer fertigen Anlage zu reparieren ist aufwendig.
00:12:43: Deshalb prüfen wir den Dachzustand immer ganz genau mit.
00:12:47: An wen richtet sich dieses Thema also ganz konkret?
00:12:50: An Logistikunternehmen, Speditionen, Betreiber von Verteilzentren, an Kühlhausbetreiber und an alle Eigentümer großer Gewerbe- und Lagerhallen.
00:13:01: Gerade dort, wo riesige Dächer auf hohen Stromverbrauch treffen, ist das Potenzial am allergrößten.
00:13:08: Wir bei Solarsorglos analysieren die Dachfläche, die Statik und das Verbrauchsprofil, planen die optimale Anlage mit Speicher und Ladeinfrastruktur für die Flotte und finden das passende Modell – ob Eigeninvestition oder Verpachtung.
00:13:26: Mein Appell an die Branche ist einfach: Lasst diese gewaltigen Dächer nicht länger ungenutzt in der Sonne liegen.
00:13:34: Dort oben wartet bares Geld und ein großes Stück Energiewende.
00:13:39: Das ist ein wunderbar handfester Blick auf ein riesiges, oft übersehenes Potenzial.
00:13:44: Vielen Dank, Maik, dass du die schlafenden Hallendächer heute wachgeküsst hast.
00:13:49: Sehr gerne, Solaria.
00:13:50: Jede große Halle ist ein kleines Kraftwerk, das nur darauf wartet, eingeschaltet zu werden.
00:13:56: Es wäre eine Verschwendung, das nicht zu tun.
00:13:59: Bevor wir für heute Schluss machen, noch ein kurzer Ausblick.
00:14:03: In der nächsten Folge, Nummer neunundfünfzig, wird es genüsslich.
00:14:06: Es geht um Solarenergie für Brauereien und die Lebensmittelproduktion – um Betriebe, in denen Wärme, Kälte und Strom in großem Stil gebraucht werden.
00:14:16: Wir hoffen, du bist auch dann wieder neugierig dabei.
00:14:19: Bis dahin, hab eine sonnige Zeit – und schau beim nächsten Mal genauer hin, wenn du an einer großen Halle vorbeifährst.
00:14:25: Macht's gut und bis bald!
00:14:27: Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen deiner allgemeinen Information über Solarenergie für Logistik und Speditionen.
00:14:35: Sie stellen keine Energie-, Finanz- oder Unternehmensberatung dar.
00:14:40: Die Planung und Umsetzung solcher Projekte erfordert eine detaillierte fachliche Analyse durch qualifizierte Fachplaner und Installateure sowie eine statische Prüfung.
00:14:49: Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
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