#59 Solar für Brauereien und Lebensmittelproduktion
Shownotes
Ein kühles Bier am heißen Tag – und in jedem Glas steckt jede Menge Energie. Bierbrauen ist ein durstiges Geschäft: Es braucht enorme Hitze zum Kochen der Würze und gleichzeitig enorme Kälte zum Gären und Lagern. Genau diese ungewöhnliche Mischung aus Wärme und Kälte macht eine Brauerei zum geradezu perfekten Kandidaten für die Sonne. In dieser Folge zeigt dir Maik Marx, wie aus dem Brauereidach sauberer Strom und sogar Prozesswärme fließen – und warum die Lebensmittelproduktion eines der spannendsten Solar-Felder überhaupt ist.
Du erfährst, wie die Sonne den doppelten Bedarf clever deckt: Solarthermie liefert die Prozesswärme fürs Kochen und das heiße Reinigungswasser, Photovoltaik versorgt Pumpen, Mühlen und Abfüllung, und im Sommer kühlt der Solarstrom genau dann am meisten, wenn am meisten gekühlt werden muss. Maik erklärt, warum Prozesswärme das große, noch wenig genutzte Zukunftsthema ist, wie Abwärme der Kältemaschinen das Reinigungswasser vorwärmt und dass das Prinzip von der Großbrauerei bis zur Dorfbäckerei skaliert. Sein konkretes Rechenbeispiel: Eine mittelständische Brauerei installiert eine 300-kW-Photovoltaikanlage, die rund 300.000 Kilowattstunden pro Jahr erzeugt – zum großen Teil direkt selbst verbraucht. Bei gewerblichen Strompreisen spart das schnell einen sechsstelligen Betrag pro Jahr, dazu die Gas-Ersparnis durch solare Prozesswärme.
Ehrlich bleibt Maik bei den Grenzen: Bei Früh- und Schichtbetrieb trägt die Sonne nicht hundert Prozent – Batterie- und Wärmespeicher bringen die Energie in die Randzeiten. Dafür ist solare Prozesswärme politisch stark gewünscht: attraktive Förderprogramme plus steuerliche Abschreibung machen Projekte oft erstaunlich schnell wirtschaftlich. Und das regionale Bier mit Sonnenenergie erzählt nebenbei eine starke, grüne Geschichte. Wer nicht selbst investieren will, für den gibt es bei Solarsorglos das Pacht- oder Liefermodell. Hör rein – und genieß dein nächstes regionales Bier mit dem Wissen, dass die Sonne mitgebraut haben könnte.
Alle Infos, Bilder und weiterführenden Links zu dieser Folge findest du auf https://solarsorglos.de/podcast-59.
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🤖 KI-Hinweis (EU AI Act, Art. 50): Diese Folge wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Stimme, Text und Bildmaterial sind KI-generiert und wurden nicht redaktionell geprüft. Keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Verantwortlich: Maik Marx, Montageteam Marx, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.
Transkript anzeigen
00:00:02: Ein kühles Bier an einem heißen Sommertag – gibt es etwas Erfrischenderes?
00:00:07: Aber wusstest du, dass in jedem einzelnen Glas Bier eine ganze Menge Energie steckt?
00:00:12: Bierbrauen ist ein durstiges Geschäft, im wahrsten Sinne des Wortes: Es braucht jede Menge Hitze zum Kochen und gleichzeitig jede Menge Kälte zum Gären und Lagern.
00:00:23: Und genau diese ungewöhnliche Mischung macht eine Brauerei zu einem geradezu perfekten Kandidaten für die Sonne.
00:00:31: Heute zapfen wir an, wie aus dem Brauereidach sauberer Strom und sogar Wärme fließen.
00:00:37: Herzlich willkommen beim Solarsorglos-Podcast, hier ist eure Solaria.
00:00:41: Heute wird es schmackhaft, denn es geht um Solarenergie für Brauereien und die Lebensmittelproduktion.
00:00:48: Du erfährst, warum gerade diese Betriebe so viel Energie brauchen, wie die Sonne sowohl für Wärme als auch für Kälte sorgt und was sich daraus rechnet.
00:00:58: Und natürlich ist unser Experte Maik Marx wieder dabei.
00:01:02: Maik, schön, dass du da bist!
00:01:05: Hallo Solaria, hallo an alle da draußen.
00:01:08: Ja, das ist ein Thema, das mir richtig Freude macht, weil die Lebensmittelproduktion so ein schönes Beispiel dafür ist, wie vielseitig die Sonnenenergie sein kann.
00:01:19: Hier geht es eben nicht nur um Strom, sondern um das ganze Spektrum: Wärme, Kälte und Strom zugleich.
00:01:28: Und gerade in einer Zeit, in der die Energiekosten für diese Betriebe oft existenzbedrohend gestiegen sind, kann die Sonne den Unterschied machen zwischen einem Betrieb, der überlebt, und einem, der aufgeben muss.
00:01:42: Dann nimm uns mal mit in eine Brauerei.
00:01:44: Wofür braucht die so viel Energie?
00:01:46: Eine Brauerei ist energetisch wirklich faszinierend, weil sie Hitze und Kälte zugleich braucht.
00:01:53: Zuerst die Wärme: Im Sudhaus wird die sogenannte Würze gekocht, und das bei hohen Temperaturen über längere Zeit.
00:02:02: Das ist ein enormer Wärmebedarf.
00:02:05: Dann wird gereinigt – eine Brauerei ist ein Hygienebetrieb, da wird ständig mit heißem Wasser gespült und desinfiziert.
00:02:14: Und dann die andere Seite: die Kälte.
00:02:17: Nach dem Kochen muss alles schnell heruntergekühlt werden, die Gärung läuft kühl ab, und das fertige Bier wird kalt gelagert.
00:02:25: Eine Brauerei heizt und kühlt also gleichzeitig – ein gewaltiger, dauerhafter Energiehunger nach beiden Seiten.
00:02:32: Und wie kann die Sonne diesen doppelten Bedarf decken?
00:02:35: Mit einer klugen Kombination, und genau das ist das Schöne.
00:02:39: Für die Wärme – das Kochen, das heiße Reinigungswasser – eignet sich die Solarthermie hervorragend, also die direkte Sonnenwärme über Kollektoren.
00:02:50: Man spricht hier von Prozesswärme, und das ist eines der größten Zukunftsthemen überhaupt, weil so viel Industrie Wärme braucht.
00:02:59: Für den Strom – die Pumpen, die Mühlen, die Förderbänder, die Abfüllung – nutzt man die Photovoltaik.
00:03:07: Und für die Kälte: Die Kühlung läuft mit Strom, und der kommt im Sommer, wenn am meisten gekühlt werden muss, direkt von der Sonne.
00:03:17: So deckt die Sonne über verschiedene Wege Wärme, Strom und Kälte gleichzeitig ab.
00:03:24: Die Prozesswärme klingt nach einem besonders wichtigen Punkt.
00:03:26: Das ist sie auch, und sie wird oft unterschätzt.
00:03:30: Ein riesiger Teil des Energieverbrauchs in der Industrie ist nämlich gar kein Strom, sondern Wärme – für Kochen, Trocknen, Reinigen, Erhitzen.
00:03:41: Lange dachte man, dafür braucht es zwingend Gas oder Öl.
00:03:45: Aber für viele dieser Prozesse, gerade im mittleren Temperaturbereich, kann die Solarthermie heute einen erheblichen Teil liefern.
00:03:54: Für eine Brauerei, eine Molkerei oder eine Großbäckerei, die täglich enorme Mengen Wärme braucht, ist das ein echter Gamechanger.
00:04:04: Sie macht sich unabhängiger vom teuren Gas und senkt ihre Kosten und ihren CO2-Ausstoß auf einen Schlag.
00:04:12: Sonnenwärme für die Produktion – das ist ein riesiges, noch wenig genutztes Feld.
00:04:18: Bei so viel Kühlung fällt doch auch eine Menge Abwärme an.
00:04:20: Kann man die nutzen?
00:04:22: Ein ausgezeichneter Gedanke, und genau das macht moderne Betriebe so effizient.
00:04:28: Eine Kühlanlage zieht auf der einen Seite Wärme ab und gibt sie auf der anderen Seite wieder ab – diese Abwärme wird oft einfach nach draußen geblasen.
00:04:39: Schlauer ist es, sie aufzufangen und weiterzuverwenden, etwa um Wasser vorzuwärmen oder Räume zu heizen.
00:04:48: In einer Brauerei kann die Abwärme der Kältemaschinen zum Beispiel das Reinigungswasser vorwärmen, das sonst extra erhitzt werden müsste.
00:04:58: Kombiniert mit Solarthermie und Photovoltaik entsteht so ein richtig rundes Energiekonzept, bei dem fast nichts verschwendet wird.
00:05:08: Jeder eingefangene Wärmestrom spart bares Geld.
00:05:11: Bleiben wir nicht nur beim Bier.
00:05:13: Welche anderen Lebensmittelbetriebe profitieren ähnlich stark?
00:05:15: Eigentlich fast die ganze Branche, denn das Muster wiederholt sich überall.
00:05:20: Denk an eine Molkerei: Milch muss erhitzt, pasteurisiert und dann gekühlt werden – wieder Wärme und Kälte zugleich.
00:05:30: Eine Großbäckerei: riesige Backöfen brauchen enorme Wärme, oft schon ab den frühen Morgenstunden.
00:05:38: Eine Fleischverarbeitung oder ein Schlachtbetrieb: viel Kühlung, viel heißes Reinigungswasser.
00:05:45: Eine Konservenfabrik, eine Saftpresserei, eine Käserei – überall dasselbe Bild: hoher, planbarer Bedarf an Wärme, Kälte und Strom.
00:05:56: Und überall passt die Sonne erstaunlich gut, weil dieser Bedarf das ganze Jahr über konstant ist und tagsüber am höchsten.
00:06:05: Gilt das nur für große Betriebe oder auch für den kleinen Handwerksbetrieb?
00:06:09: Auch und gerade für die Kleinen, denn das Prinzip skaliert nach unten.
00:06:14: Eine kleine Hausbrauerei, eine Hofkäserei, eine Dorfbäckerei oder ein Hofladen mit Kühlung – sie alle haben denselben Mix aus Wärme-, Kälte- und Strombedarf, nur in kleinerem Maßstab.
00:06:29: Und gerade für kleine, oft familiengeführte Betriebe mit knappen Margen können die Energiekosten existenzbedrohend sein.
00:06:38: Eine passende Solaranlage, vielleicht kombiniert mit etwas Solarthermie, kann da den entscheidenden Unterschied machen.
00:06:46: Man muss die Anlage nur richtig auf die Größe des Betriebs zuschneiden – und das ist eine Frage der guten Planung, nicht der Betriebsgröße.
00:06:55: Jetzt kommt mein kritischer Einwand.
00:06:57: So eine Produktion läuft oft schon früh morgens oder in mehreren Schichten.
00:07:01: Reicht die Sonne da?
00:07:03: Ein wichtiger Einwand, und die Antwort ist auch hier ein durchdachtes Konzept statt eines Wundermittels.
00:07:10: Tagsüber deckt die Sonne einen großen Teil direkt.
00:07:13: Für die frühen Morgenstunden und die Nacht helfen Speicher: Ein Batteriespeicher bringt Sonnenstrom in die Randzeiten, und – ganz wichtig bei der Wärme – ein großer Wärmespeicher hält die solare Prozesswärme bereit, auch wenn die Sonne gerade nicht scheint.
00:07:32: Bei der Kälte kann man, ähnlich wie beim Kühllager, tagsüber bei Sonnenüberschuss vorkühlen.
00:07:39: So verschiebt man clever Verbrauch in die Sonnenstunden.
00:07:43: Die Sonne macht nicht hundert Prozent, aber sie trägt den größten und teuersten Teil – und das rechnet sich.
00:07:51: Lebensmittelproduktion braucht ja auch viel Wasser.
00:07:53: Hat Solar damit etwas zu tun?
00:07:55: Indirekt sogar einiges, und das ist ein schöner Nebeneffekt.
00:07:58: Viel von dem Wasser in der Produktion muss ja erwärmt werden – zum Reinigen, zum Kochen, zum Pasteurisieren.
00:08:06: Jeder Liter heißes Wasser, der mit Sonnenwärme statt mit Gas erhitzt wird, spart Energie und Kosten.
00:08:14: Und moderne Anlagen arbeiten oft mit Wärmerückgewinnung, bei der die Wärme aus dem ablaufenden warmen Wasser zurückgeholt wird.
00:08:22: Solarenergie und ein kluger Umgang mit Wasser und Wärme gehen also Hand in Hand.
00:08:27: Es geht immer darum, jeden Energiestrom im Betrieb möglichst clever zu nutzen, statt ihn ungenutzt verpuffen zu lassen.
00:08:36: Maik, du kennst mich – jetzt kommt mein Lieblingsmoment.
00:08:38: Rechne uns das mal an einem Beispiel vor.
00:08:41: Sehr gerne.
00:08:42: Nehmen wir eine mittelständische Brauerei mit einem großen Gebäudedach und freien Flächen.
00:08:48: Dort lässt sich gut eine Photovoltaikanlage mit, sagen wir, dreihundert Kilowatt installieren, dazu eine Solarthermieanlage für die Prozesswärme.
00:08:59: Die Photovoltaikanlage allein erzeugt rund dreihunderttausend Kilowattstunden Strom im Jahr, die die Brauerei zum großen Teil direkt selbst verbraucht – für Kühlung, Pumpen und Abfüllung.
00:09:12: Bei gewerblichen Strompreisen spart das schnell einen sechsstelligen Betrag pro Jahr.
00:09:18: Dazu kommt die Ersparnis beim Gas durch die solare Prozesswärme.
00:09:22: Solche Anlagen amortisieren sich für einen Produktionsbetrieb oft in wenigen Jahren – und sichern danach jahrzehntelang günstige, planbare Energie.
00:09:33: Bei den heutigen Energiepreisen ist das oft die beste Investition, die so ein Betrieb tätigen kann.
00:09:40: Gibt es für solche Investitionen, gerade bei der Prozesswärme, eigentlich Förderung?
00:09:44: Ja, und das ist besonders interessant, weil die solare Prozesswärme politisch stark gewünscht ist.
00:09:51: Für die Umstellung von Gas auf erneuerbare Wärme in der Industrie gibt es attraktive Förderprogramme, oft mit ordentlichen Zuschüssen.
00:10:00: Dazu kommt die steuerliche Abschreibung der Anlage für den Betrieb.
00:10:05: Gerade die Kombination aus eingesparten Energiekosten, Förderung und Abschreibung macht solche Projekte für Lebensmittelbetriebe oft erstaunlich schnell wirtschaftlich.
00:10:16: Welche Töpfe konkret passen, ändert sich laufend, deshalb gehört die aktuelle Förderprüfung fest zu unserer Planung dazu.
00:10:26: Es lohnt sich fast immer, hier genau hinzuschauen, statt das Geld liegen zu lassen.
00:10:31: Das ist ja gleich mehrfach wertvoll für so einen Betrieb.
00:10:35: Genau, und ein Aspekt ist dabei besonders schön, gerade bei Lebensmitteln: das Image und die Marke.
00:10:42: Ein regionales Bier oder ein regionaler Käse, der nachweislich mit Sonnenenergie produziert wird, hat eine wunderbare Geschichte zu erzählen.
00:10:52: Die Kunden lieben das – Regionalität und Nachhaltigkeit zusammen, das ist ein starkes Verkaufsargument.
00:11:00: Viele Brauereien und Hofläden werben heute ganz bewusst mit ihrer Solaranlage auf dem Dach.
00:11:07: So zahlt die Sonne dreifach ein: Sie senkt die Kosten, macht unabhängig von Gas- und Strompreisen und veredelt das Produkt mit einer ehrlichen, grünen Geschichte.
00:11:19: Für einen Lebensmittelbetrieb ist das ein rundum überzeugendes Paket.
00:11:24: An wen richtet sich dieses Thema also konkret?
00:11:27: An Brauereien, Molkereien, Bäckereien, Fleischereien, Käsereien und an alle Betriebe der Lebensmittelproduktion – vom Handwerksbetrieb bis zur großen Fabrik.
00:11:39: Überall dort, wo Wärme, Kälte und Strom in großem Stil und über das ganze Jahr gebraucht werden, lohnt sich der Blick aufs Dach ganz besonders.
00:11:51: Wir bei Solarsorglos schauen uns den gesamten Energiebedarf eines Betriebs an – Strom, Wärme und Kälte – und entwerfen daraus das passende Gesamtkonzept aus Photovoltaik, Solarthermie und Speicher.
00:12:07: Und auch hier gibt es das Pacht- oder Liefermodell für alle, die nicht selbst investieren wollen.
00:12:13: Es geht darum, aus einem energiehungrigen Betrieb einen schlauen, unabhängigen und stolz nachhaltigen Produzenten zu machen.
00:12:22: Das ist ein wunderbar schmackhafter Blick auf die Sonnenenergie in der Produktion.
00:12:26: Vielen Dank, Maik, dass du gezeigt hast, wie viel Sonne in einem Glas Bier und in unserem Essen stecken kann.
00:12:33: Sehr gerne, Solaria.
00:12:34: Es ist doch ein schöner Gedanke: Wenn das nächste Mal jemand ein regionales Bier genießt, könnte die Sonne mitgebraut haben.
00:12:42: Das ist Energiewende zum Anstoßen.
00:12:45: Bevor wir für heute Schluss machen, noch ein kurzer Ausblick.
00:12:48: In der nächsten Folge, Nummer sechzig, bleiben wir beim Wasser, aber auf eine erfrischende Art.
00:12:54: Es geht um Solarenergie für Schwimmbäder und Thermen – wo riesige Mengen Wasser warm gehalten werden müssen.
00:13:01: Wir hoffen, du bist auch dann wieder neugierig dabei.
00:13:04: Bis dahin, hab eine sonnige Zeit – und vielleicht schmeckt dir dein nächstes Getränk mit diesem Wissen gleich noch ein bisschen besser.
00:13:10: Macht's gut und bis bald!
00:13:12: Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen deiner allgemeinen Information über Solarenergie für Brauereien und die Lebensmittelproduktion.
00:13:19: Sie stellen keine Energie-, Finanz- oder Unternehmensberatung dar.
00:13:23: Die Planung und Umsetzung solcher Projekte erfordert eine detaillierte fachliche Analyse durch qualifizierte Fachplaner und Installateure.
00:13:30: Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
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