#60 Solar für Schwimmbäder und Thermen
Shownotes
Ein Sprung ins erfrischende Becken – herrlich. Doch im Hintergrund läuft eine der größten Energieschleudern, die ein Gebäude überhaupt haben kann: Beckenwasser heizen, Hallenluft warm und trocken halten, Pumpen, Lüftung und Entfeuchtung, rund um die Uhr. Viele kommunale Bäder ächzen unter diesen Kosten und stehen sogar vor dem Aus. In dieser Folge zeigt dir Maik Marx, wie die Sonne nicht nur Geld spart, sondern manchmal ein geliebtes Bad vor der Schließung bewahrt – gelebte Energiewende mit echtem Nutzen für die Menschen vor Ort.
Du erfährst, warum Freibäder fast ein Lehrbuchbeispiel sind: Ihre Saison liegt genau dann, wenn die Sonne am stärksten scheint – und die geniale, günstige Absorbermatte heizt das Beckenwasser direkt. Für Hallenbäder braucht es das durchdachtere Konzept aus Photovoltaik, Solarthermie, Speicher und der idealen Kombination aus Wärmepumpe und Sonnenstrom. Maik erklärt zudem, wie Beckenabdeckung und Wärmerückgewinnung die größten Verluste stopfen. Sein konkretes Rechenbeispiel: Ein typisches kommunales Hallenbad mit Freibad verschlingt schnell Hunderttausende Euro pro Jahr. Mit Photovoltaik, Solarthermie und Abdeckung lässt sich der Verbrauch oft um dreißig, vierzig Prozent oder mehr senken – schnell sechsstellige Einsparungen pro Jahr, die über Schließung oder Weiterbetrieb entscheiden können.
Ehrlich bleibt Maik beim heiklen Punkt: Viele klamme Kommunen haben kein Geld für große Investitionen. Genau hier liegt die gute Nachricht – über das Pacht- oder Contracting-Modell baut und finanziert ein Partner die Anlage, und das Bad bezahlt einfach den günstigeren Strom und die günstigere Wärme. Die Stadt spart vom ersten Tag an, ohne Geld in die Hand zu nehmen. Auch private Thermen, Spas und Naturbäder profitieren stark. Wir bei Solarsorglos analysieren den gesamten Energiebedarf und entwickeln das Gesamtkonzept, oft im Pachtmodell. Hör rein und erfahre, wie die Sonne unsere Bäder retten kann.
Alle Infos, Bilder und weiterführenden Links zu dieser Folge findest du auf https://solarsorglos.de/podcast-60.
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🤖 KI-Hinweis (EU AI Act, Art. 50): Diese Folge wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Stimme, Text und Bildmaterial sind KI-generiert und wurden nicht redaktionell geprüft. Keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Verantwortlich: Maik Marx, Montageteam Marx, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.
Transkript anzeigen
00:00:02: Ein Sprung ins erfrischende Becken an einem heißen Tag – herrlich.
00:00:07: Aber damit das Wasser angenehm temperiert ist, die Halle nicht klamm wird und alles sauber bleibt, läuft im Hintergrund eine der größten Energieschleudern, die ein Gebäude überhaupt haben kann.
00:00:19: Ein Schwimmbad verschlingt Energie wie kaum etwas anderes – zum Heizen des Wassers, zum Heizen der Luft, für Pumpen, Lüftung und Entfeuchtung, rund um die Uhr.
00:00:28: Viele kommunale Bäder ächzen unter diesen Kosten und stehen sogar vor dem Aus.
00:00:34: Heute schauen wir, wie die Sonne das Schwimmbad retten kann.
00:00:37: Herzlich willkommen beim Solarsorglos-Podcast, hier ist eure Solaria.
00:00:41: Heute tauchen wir ein in die Welt der Schwimmbäder und Thermen.
00:00:45: Du erfährst, warum diese Bäder so unglaublich viel Energie brauchen, wie die Sonne sowohl Wasser als auch Strom liefert, warum gerade Freibäder ideale Kandidaten sind und was das besonders für klamme Kommunen bedeutet.
00:00:59: Und natürlich ist unser Experte Maik Marx wieder dabei.
00:01:03: Maik, schön, dass du da bist!
00:01:05: Hallo Solaria, hallo an alle da draußen.
00:01:08: Ja, das Thema liegt mir wirklich am Herzen, weil es hier um etwas geht, das uns allen wichtig ist: unsere Schwimmbäder.
00:01:16: Viele davon, gerade die kommunalen Frei- und Hallenbäder, sind durch die Energiekosten in echter Gefahr.
00:01:23: Und genau hier kann die Sonne nicht nur Geld sparen, sondern manchmal ein geliebtes Bad vor der Schließung bewahren.
00:01:30: Das ist gelebte Energiewende mit echtem Nutzen für die Menschen vor Ort.
00:01:35: Dann mach uns mal klar, wofür ein Schwimmbad so viel Energie braucht.
00:01:38: Das ist eine ganze Litanei von Verbrauchern, und sie laufen praktisch ununterbrochen.
00:01:44: Der mit Abstand größte Posten ist die Wärme: Das Beckenwasser muss auf angenehme Temperatur gebracht und ständig gehalten werden, und das bei riesigen Wassermengen.
00:01:55: Dazu kommt die Hallenluft, die warm und vor allem trocken sein muss, sonst beschlägt alles und die Bausubstanz leidet.
00:02:04: Diese Entfeuchtung der Luft ist ein enormer Energiefresser.
00:02:08: Dann die Umwälzpumpen, die das Wasser rund um die Uhr durch die Filter pumpen, und die Lüftung.
00:02:16: Und natürlich Beleuchtung und die Aufbereitung des Wassers.
00:02:20: Ein Hallenbad gehört zu den energieintensivsten Gebäuden, die eine Stadt besitzt.
00:02:26: Und wie kann die Sonne diesem geballten Bedarf begegnen?
00:02:29: Wieder mit der schönen Kombination aus Wärme und Strom.
00:02:33: Für das Beckenwasser ist die Solarthermie geradezu wie geschaffen – große Mengen Wasser auf mittlerer Temperatur zu halten, das ist ihre absolute Paradedisziplin.
00:02:45: Eine Solarthermieanlage kann einen erheblichen Teil der Wärme fürs Becken liefern.
00:02:51: Für den Strom – die Pumpen, die Lüftung, die Entfeuchtung, das Licht – nutzt man die Photovoltaik.
00:02:58: Und beides zusammen kann den Energiebedarf eines Bades drastisch senken.
00:03:03: Gerade weil ein Bad sowohl viel Wärme als auch viel Strom braucht, ist es ein idealer Fall für ein kombiniertes Solarkonzept.
00:03:13: Du hast die Freibäder als besonders ideal bezeichnet.
00:03:16: Warum gerade die?
00:03:17: Weil bei einem Freibad alles perfekt zusammenpasst – es ist fast ein Lehrbuchbeispiel.
00:03:22: Ein Freibad hat seine Saison im Sommer, genau dann, wenn die Sonne am stärksten scheint.
00:03:28: Der Bedarf, das Beckenwasser zu wärmen, ist also genau dann am höchsten, wenn die Sonne am meisten liefert.
00:03:36: Dazu kommt: Freibäder haben oft große freie Flächen, Liegewiesen, Dächer von Umkleiden und Technikgebäuden – viel Platz für Solar.
00:03:46: Und eine ganz einfache, geniale Technik gibt es noch: die sogenannte Absorbermatte.
00:03:52: Das sind schwarze Matten, durch die das Beckenwasser direkt gepumpt wird und sich in der Sonne aufheizt.
00:03:59: Das ist Solarthermie in ihrer einfachsten, günstigsten Form – ideal fürs Freibad.
00:04:06: Das klingt fast zu einfach.
00:04:08: Funktioniert das wirklich?
00:04:09: Erstaunlich gut sogar, gerade beim Freibad.
00:04:12: Diese Absorbermatten verlängern die Badesaison spürbar, weil das Wasser auch an durchwachsenen Tagen angenehm warm bleibt, und sie senken die Heizkosten dramatisch.
00:04:23: Viele Freibäder, die schließen mussten, weil die Heizkosten explodiert sind, könnten mit so einer simplen Solarlösung wieder rentabel werden.
00:04:32: Es ist eine bewährte, robuste und günstige Technik.
00:04:36: Manchmal ist eben nicht das Komplizierteste die beste Lösung, sondern das Einfachste, das einfach funktioniert.
00:04:44: Beim Freibad ist die Sonne der natürliche Verbündete.
00:04:47: Und die Hallenbäder, die ja das ganze Jahr laufen?
00:04:50: Die sind der anspruchsvollere, aber genauso lohnende Fall.
00:04:54: Ein Hallenbad läuft ganzjährig und hat damit einen konstant hohen Bedarf an Wärme und Strom – das ganze Jahr über, Tag und Nacht.
00:05:04: Hier braucht es ein durchdachteres Konzept: Photovoltaik für den hohen Strombedarf der Lüftung und Entfeuchtung, Solarthermie fürs Wasser, dazu oft ein Speicher und eine kluge Steuerung.
00:05:18: Gerade weil ein Hallenbad so viel und so gleichmäßig verbraucht, ist jede selbst erzeugte Kilowattstunde bares Geld.
00:05:27: Die Anlagen sind hier größer und das Konzept komplexer, aber die Einsparungen sind entsprechend gewaltig.
00:05:35: Wie passt eigentlich eine Wärmepumpe ins Bild – die war ja in früheren Folgen schon Thema?
00:05:39: Wunderbar passt sie ins Bild, und für Bäder ist das fast die ideale Kombination.
00:05:44: Eine Wärmepumpe kann das Beckenwasser sehr effizient erwärmen, weil das Wasser nur eine angenehme mittlere Temperatur braucht, keine kochende Hitze – und genau in diesem Bereich arbeitet eine Wärmepumpe am effizientesten.
00:06:01: Wenn du diese Wärmepumpe nun mit dem Strom deiner eigenen Photovoltaikanlage antreibst, heizt du das Becken praktisch mit Sonnenstrom.
00:06:11: Die Sonne erzeugt den Strom, die Wärmepumpe macht daraus ein Vielfaches an Wärme fürs Wasser.
00:06:18: Diese Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe ist für moderne Bäder oft das wirtschaftlichste Herzstück der ganzen Anlage.
00:06:28: Du hast die Beckenabdeckung erwähnt – oder war das ein anderes Thema?
00:06:31: Das ist ein wichtiger Punkt, den ich unbedingt noch nennen will, weil er so viel bringt.
00:06:37: Eine der größten Energieverschwendungen in einem Bad ist die Verdunstung an der Wasseroberfläche – über Nacht kühlt ein offenes Becken stark aus und verliert enorm viel Wärme.
00:06:49: Eine Abdeckung über Nacht reduziert diesen Verlust massiv.
00:06:54: Kombiniert man das mit der Solarenergie, ergänzen sich die beiden perfekt: Die Sonne heizt tagsüber, die Abdeckung hält die Wärme nachts.
00:07:03: Das ist kein Hexenwerk, aber es spart oft einen großen Teil der Heizkosten.
00:07:08: Energie sparen und Energie selbst erzeugen – zusammen ergibt das die beste Bilanz.
00:07:14: Du hast die Entfeuchtung als großen Fresser genannt.
00:07:17: Lässt sich da auch sparen?
00:07:18: Ja, und das ist technisch richtig elegant.
00:07:21: Die warme, feuchte Luft, die aus der Schwimmhalle abgesaugt wird, enthält ja viel Energie.
00:07:27: Statt sie einfach nach draußen zu blasen, holt eine moderne Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung diese Wärme zurück und gibt sie an die frische Zuluft weiter.
00:07:37: So muss viel weniger nachgeheizt werden.
00:07:40: Kombiniert mit der Solarenergie, die den Strom für die Lüftung liefert, wird das Ganze richtig effizient.
00:07:48: Es ist wie bei den anderen Betrieben auch: Erst alle unnötigen Verluste stopfen, dann die verbleibende Energie möglichst aus der Sonne holen.
00:07:57: Diese Reihenfolge bringt am meisten.
00:08:00: Jetzt kommt mein kritischer Einwand.
00:08:02: Diese kommunalen Bäder haben oft kein Geld für große Investitionen.
00:08:06: Wie soll das gehen?
00:08:07: Ein absolut berechtigter Einwand, und genau hier liegt die gute Nachricht.
00:08:12: Erstens gibt es für Schwimmbäder oft besondere Förderprogramme, gerade für die energetische Sanierung kommunaler Gebäude – da sind teils hohe Zuschüsse möglich.
00:08:23: Zweitens, und das ist entscheidend: Eine Kommune muss nicht selbst investieren.
00:08:29: Über das Pacht- oder Contracting-Modell baut und finanziert ein Partner die Anlage, und das Bad bezahlt einfach den günstigeren Strom und die günstigere Wärme.
00:08:39: Die Stadt spart vom ersten Tag an, ohne Geld in die Hand zu nehmen.
00:08:44: So wird aus einem Kostenproblem eine Lösung, die sich selbst trägt.
00:08:48: Genau das brauchen klamme Kommunen.
00:08:51: Maik, du kennst mich – jetzt kommt mein Lieblingsmoment.
00:08:54: Rechne uns das mal an einem Beispiel vor.
00:08:56: Sehr gerne.
00:08:57: Nehmen wir ein typisches kommunales Hallenbad mit angeschlossenem Freibad.
00:09:02: Der Energiebedarf so eines Bades geht schnell in die Hunderttausende Euro pro Jahr – das ist oft der größte Posten im ganzen Bäderbudget.
00:09:11: Mit einer Kombination aus einer Photovoltaikanlage auf den Dächern, einer Solarthermieanlage fürs Wasser und einer Beckenabdeckung lässt sich der Energieverbrauch um einen erheblichen Anteil senken – je nach Bad und Konzept oft um dreißig, vierzig Prozent oder mehr.
00:09:30: Das sind schnell sechsstellige Einsparungen pro Jahr.
00:09:34: Bei einem Bad, das vorher tiefrote Zahlen geschrieben hat, kann das den Unterschied zwischen Schließung und Weiterbetrieb bedeuten.
00:09:42: Hier rettet die Sonne nicht nur Geld, sondern ein Stück Lebensqualität für eine ganze Stadt.
00:09:48: Das ist ein starkes Argument.
00:09:50: Profitieren auch private Thermen und Wellnessanlagen?
00:09:53: Auf jeden Fall, und dort oft sogar mit noch besserer Wirtschaftlichkeit.
00:09:58: Eine private Therme, ein Spa, ein Hotel mit großem Wellnessbereich – die haben denselben hohen Bedarf an warmem Wasser, warmer Luft und Strom für Pumpen und Saunaöfen.
00:10:11: Und als privater Betrieb rechnen sie noch genauer und können die Anlage steuerlich abschreiben.
00:10:18: Für eine Therme, deren Geschäftsmodell auf warmem Wasser beruht, ist die Energierechnung existenziell – und die Sonne kann sie spürbar entlasten.
00:10:29: Außerdem ist es ein schönes Aushängeschild: Wellness und Nachhaltigkeit passen wunderbar zusammen, und die Gäste schätzen ein Haus, das verantwortungsvoll mit Energie umgeht.
00:10:41: Es gibt ja auch Naturbäder ohne Chemie.
00:10:43: Spielt Solar dort eine Rolle?
00:10:45: Ja, sogar eine sehr passende.
00:10:47: Naturschwimmbäder, die ihr Wasser biologisch über Pflanzen und Kiesfilter reinigen, kommen ohne Chlor aus – aber sie brauchen Strom für die Umwälzpumpen, die das Wasser ständig durch die Filterzonen bewegen.
00:11:02: Eine Photovoltaikanlage, die genau diese Pumpen tagsüber mit Sonnenstrom versorgt, passt perfekt zur naturnahen Philosophie so eines Bades.
00:11:13: Sauberes Wasser ohne Chemie, betrieben mit sauberer Energie ohne Abgase – das ist stimmig und wird von den Besuchern geschätzt.
00:11:22: Gerade bei Naturbädern, wo Nachhaltigkeit ohnehin im Mittelpunkt steht, ist die Sonne der natürliche Partner.
00:11:30: Machen die Bäder das eigentlich schon, oder ist da noch viel Luft nach oben?
00:11:34: Da ist noch sehr viel Luft nach oben, leider.
00:11:37: Einige Vorreiterkommunen und private Thermen haben es vorgemacht und zeigen, wie gut es funktioniert.
00:11:44: Aber die große Mehrheit der Bäder kämpft noch ohne Solar mit den hohen Kosten.
00:11:50: Dabei wäre gerade hier der Hebel riesig – und es geht um mehr als Geld: Schwimmbäder sind Orte, an denen Kinder schwimmen lernen, an denen sich Menschen treffen und gesund bleiben.
00:12:01: Jedes Bad, das durch die Sonne gerettet wird, ist ein Gewinn für die ganze Gemeinschaft.
00:12:07: Ich wünsche mir, dass viel mehr Kommunen diesen Schritt gehen – die Technik ist da, die Förderung ist da, und die Rechnung geht auf.
00:12:16: An wen richtet sich dieses Thema also konkret?
00:12:19: An Kommunen mit Frei- und Hallenbädern, an Betreiber von Thermen, Spas und Wellnesshotels und an alle, die für ein Schwimmbad Verantwortung tragen.
00:12:29: Überall dort, wo große Mengen Wasser warm gehalten werden müssen, ist das Einsparpotenzial riesig.
00:12:37: Wir bei Solarsorglos analysieren den gesamten Energiebedarf eines Bades – Wärme, Strom und die Verluste – und entwickeln ein Gesamtkonzept aus Photovoltaik, Solarthermie, Abdeckung und Speicher, oft im Pachtmodell, damit auch klamme Kommunen sofort profitieren.
00:12:56: Es geht darum, unsere Bäder zu erhalten und gleichzeitig sauberer und günstiger zu machen.
00:13:02: Das ist ein Ziel, hinter dem wirklich jeder stehen kann.
00:13:06: Das ist ein wunderbar erfrischender und zugleich wichtiger Blick auf die Sonnenenergie.
00:13:11: Vielen Dank, Maik, dass du gezeigt hast, wie die Sonne unsere Schwimmbäder retten kann.
00:13:16: Sehr gerne, Solaria.
00:13:17: Es ist ein schöner Gedanke: Dieselbe Sonne, die uns am Beckenrand wärmt, kann das Wasser heizen, in das wir springen.
00:13:25: Direkter geht Energiewende kaum.
00:13:28: Bevor wir für heute abtrocknen, noch ein kurzer Ausblick.
00:13:31: In der nächsten Folge, Nummer einundsechzig, betreten wir einen ganz besonderen Ort.
00:13:37: Es geht um Solarenergie für Kirchen und Sakralbauten – um die spannende Frage, wie Solar und Denkmalschutz zusammenpassen.
00:13:46: Wir hoffen, du bist auch dann wieder neugierig dabei.
00:13:49: Bis dahin, hab eine sonnige Zeit – und genieß dein nächstes Bad vielleicht mit dem Wissen, dass die Sonne mitheizen könnte.
00:13:56: Macht's gut und bis bald!
00:13:58: Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen deiner allgemeinen Information über Solarenergie für Schwimmbäder und Thermen.
00:14:06: Sie stellen keine Energie-, Finanz- oder Unternehmensberatung dar.
00:14:10: Die Planung und Umsetzung solcher Projekte erfordert eine detaillierte fachliche Analyse durch qualifizierte Fachplaner und Installateure.
00:14:18: Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
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