#61 Solar für Kirchen und Sakralbauten

Shownotes

Kirchtürme prägen seit Jahrhunderten unsere Städte und Dörfer. Ihre großen Dächer ragen in den Himmel und fangen Tag für Tag die Sonne ein – ohne sie zu nutzen. Was, wenn ausgerechnet diese altehrwürdigen Gebäude zu kleinen Kraftwerken der Energiewende würden? Für viele Gemeinden ist die Bewahrung der Schöpfung mehr als nur ein frommes Wort. In dieser Folge zeigt dir Maik Marx, wie Solarenergie und Sakralbau zusammenpassen – und wie man den Denkmalschutz dabei respektiert.

Du erfährst, dass die größte Hürde – der Denkmalschutz – mit Fingerspitzengefühl fast immer lösbar ist: weniger einsehbare Dachflächen, optisch zurückhaltende Module in Ziegelrot oder mattem Schwarz und vor allem die frühe, enge Abstimmung mit den Behörden, die den Klimaschutz heute als Wert anerkennen. Oft liegt die elegante Lösung aber gar nicht in der historischen Kirche, sondern in den vielen Nebengebäuden: Gemeindehaus, Pfarrhaus, Kindergarten, Friedhofs-Trauerhallen, Klöster und diakonische Einrichtungen – meist völlig unkompliziert und mit großem Strombedarf. Maiks konkretes Rechenbeispiel: Eine typische Gemeinde installiert auf Gemeindehaus und Kindergarten eine Photovoltaikanlage mit 30 bis 50 Kilowatt, die jährlich rund 30.000 bis 50.000 Kilowattstunden erzeugt – tagsüber, wenn der Kindergarten läuft, zum großen Teil selbst verbraucht. Das spart einen schönen vier- bis fünfstelligen Betrag pro Jahr, der direkt dem Gemeindebudget zugutekommt.

Ehrlich bleibt Maik bei der Frage des Geldes: Kirchengemeinden sind oft nicht reich. Doch es gibt mehrere Wege – Förderprogramme, Unterstützung von Landeskirchen und Bistümern mit eigenen Klimazielen, das verbindende Modell der Bürgersolaranlage, bei der sich Mitglieder mit kleinen Beträgen beteiligen, und natürlich das Pachtmodell für Gemeinden, die gar nichts investieren wollen. Wir bei Solarsorglos haben besondere Erfahrung mit sensiblen und denkmalgeschützten Gebäuden. Hör rein und schau beim nächsten Kirchturm vielleicht mit anderen Augen aufs Dach.

Alle Infos, Bilder und weiterführenden Links zu dieser Folge findest du auf https://solarsorglos.de/podcast-61.

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🤖 KI-Hinweis (EU AI Act, Art. 50): Diese Folge wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Stimme, Text und Bildmaterial sind KI-generiert und wurden nicht redaktionell geprüft. Keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Verantwortlich: Maik Marx, Montageteam Marx, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

Transkript anzeigen

00:00:02: Kirchtürme prägen seit Jahrhunderten unsere Städte und Dörfer.

00:00:06: Ihre großen, oft weithin sichtbaren Dächer ragen in den Himmel – und fangen Tag für Tag die Sonne ein, ohne sie zu nutzen.

00:00:14: Was, wenn ausgerechnet diese altehrwürdigen Gebäude zu kleinen Kraftwerken der Energiewende würden?

00:00:21: Die Bewahrung der Schöpfung ist für viele Gemeinden mehr als nur ein frommes Wort.

00:00:26: Heute schauen wir, wie Solarenergie und Sakralbau zusammenpassen – und wie man den Denkmalschutz dabei respektiert.

00:00:33: Herzlich willkommen beim Solarsorglos-Podcast, hier ist eure Solaria.

00:00:38: Heute betreten wir einen besonderen Ort, denn es geht um Solarenergie für Kirchen und Sakralbauten.

00:00:45: Du erfährst, warum gerade Kirchengemeinden ein großes Potenzial haben, wie man die Hürde des Denkmalschutzes meistert, welche Rolle die Gemeindegebäude spielen und wie sich das finanzieren lässt.

00:00:57: Und natürlich ist unser Experte Maik Marx wieder dabei.

00:01:01: Maik, schön, dass du da bist!

00:01:03: Hallo Solaria, hallo an alle da draußen.

00:01:07: Ja, das ist ein Thema, das mich persönlich sehr berührt, weil es Glaube, Verantwortung und Technik auf eine schöne Weise verbindet.

00:01:17: Viele Kirchengemeinden nehmen den Auftrag, die Schöpfung zu bewahren, sehr ernst und wollen mit gutem Beispiel vorangehen.

00:01:24: Und sie sitzen oft auf großen Dächern und Flächen.

00:01:27: Es gibt da ein paar Besonderheiten zu beachten, gerade beim Denkmalschutz – aber fast immer findet sich ein Weg, und das Ergebnis ist dann ein besonders schönes Zeichen.

00:01:38: Dann lass uns gleich die größte Hürde ansprechen.

00:01:41: Viele Kirchen stehen unter Denkmalschutz.

00:01:43: Geht da überhaupt Solar?

00:01:45: Das ist die zentrale Frage, und die Antwort lautet: Oft ja, aber mit Fingerspitzengefühl.

00:01:52: Beim Denkmalschutz geht es darum, das historische Erscheinungsbild zu bewahren.

00:01:57: Eine große, glänzende Solaranlage auf dem sichtbaren Kirchenschiff einer mittelalterlichen Kathedrale wird man kaum genehmigt bekommen, das ist klar.

00:02:08: Aber es gibt viele Wege drumherum.

00:02:11: Man kann weniger einsehbare Dachflächen nutzen, die von der Straße aus nicht sichtbar sind.

00:02:18: Man kann auf moderne, optisch sehr zurückhaltende Module setzen, etwa in Ziegelrot oder mattem Schwarz, die sich kaum abheben.

00:02:28: Und ganz wichtig: Die Denkmalschutzbehörden sind heute viel offener geworden, weil auch sie den Klimaschutz als Wert anerkennen.

00:02:37: Es ist ein Abwägen, aber ein lösbares.

00:02:40: Das heißt, man muss von vornherein eng mit den Behörden zusammenarbeiten?

00:02:43: Unbedingt, das ist der Schlüssel zum Erfolg.

00:02:46: Wer einfach Module bestellt und draufschraubt, scheitert.

00:02:50: Wer dagegen frühzeitig das Gespräch mit der Denkmalschutzbehörde sucht, gemeinsam nach der besten Lösung schaut und einen behutsamen, gut gestalteten Vorschlag macht, hat sehr gute Chancen.

00:03:03: Oft findet sich ein Kompromiss, mit dem alle leben können: Die Gemeinde bekommt ihren Sonnenstrom, und das historische Bild bleibt gewahrt.

00:03:12: Es braucht eben Erfahrung mit genau solchen sensiblen Gebäuden – das ist nichts für einen Standard-Installateur, sondern eine Aufgabe für Spezialisten, die beide Welten verstehen.

00:03:24: Es gibt ja nicht nur die Kirche selbst.

00:03:27: Was ist mit den anderen Gebäuden einer Gemeinde?

00:03:29: Das ist ein ganz entscheidender Punkt, und oft die elegante Lösung.

00:03:33: Eine Kirchengemeinde besitzt fast immer noch viele weitere Gebäude: das Gemeindehaus, das Pfarrhaus, den Kindergarten, das Pfarrheim, manchmal eine Schule oder Verwaltungsgebäude.

00:03:46: Und die allermeisten davon stehen nicht unter strengem Denkmalschutz.

00:03:50: Auf diesen oft großen, modernen Dächern lässt sich Solar völlig problemlos installieren.

00:03:57: Gerade ein Gemeindekindergarten oder ein Gemeindehaus mit Veranstaltungssaal hat einen ordentlichen Strombedarf – und ein großes, geeignetes Dach.

00:04:07: Man muss also gar nicht zwingend an die historische Kirche heran, um eine Gemeinde solar zu machen.

00:04:14: Das Potenzial der Nebengebäude ist riesig und meist unkompliziert.

00:04:19: Gibt es noch weitere kirchliche Flächen, an die man vielleicht nicht sofort denkt?

00:04:23: Ja, einige sogar.

00:04:25: Denk an die Trauerhallen und Verwaltungsgebäude auf Friedhöfen, an kirchliche Tagungshäuser, an Klöster mit ihren oft großen Wirtschaftsgebäuden, an diakonische und caritative Einrichtungen wie Pflegeheime und Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft.

00:04:43: All diese Gebäude haben Dächer und einen Strombedarf, und die meisten stehen nicht unter dem strengen Schutz wie die historische Kirche.

00:04:51: Eine kirchliche Trägerschaft umfasst oft ein ganzes Netz von Gebäuden – und in der Summe ist das ein riesiges, meist völlig unkompliziertes Solarpotenzial.

00:05:02: Man muss nur einmal den ganzen Gebäudebestand mit diesem Blick anschauen.

00:05:07: Und verbraucht so eine Gemeinde überhaupt genug Strom, damit sich das lohnt?

00:05:11: Mehr, als man denkt, und es verteilt sich auf viele Gebäude.

00:05:15: Die Kirche selbst braucht Strom für Licht, für die Orgel, für die elektrischen Glockenantriebe und vor allem für die Heizung – ein großes Kirchenschiff zu temperieren ist energetisch enorm aufwendig.

00:05:29: Dazu kommen all die Nebengebäude: Der Kindergarten läuft tagsüber auf vollen Touren, das Gemeindehaus mit Küche und Saal, die Verwaltung.

00:05:39: In Summe verbraucht eine Kirchengemeinde eine beachtliche Menge Energie, und die Kosten dafür belasten die oft knappen Kassen erheblich.

00:05:48: Jede selbst erzeugte Kilowattstunde entlastet das Gemeindebudget direkt – Geld, das dann für die eigentliche Arbeit der Gemeinde zur Verfügung steht.

00:05:58: Du hast die Kirchenheizung als großen Posten genannt.

00:06:01: Kann Solar gerade da helfen?

00:06:02: Das ist tatsächlich der größte Energieposten einer Kirche, und ja, es gibt gute Ansätze.

00:06:09: Ein riesiges, hohes Kirchenschiff dauerhaft warm zu halten, wäre unbezahlbar – deshalb heizt man meist nur zu den Gottesdienstzeiten und nutzt zunehmend Sitzbankheizungen oder Strahlungswärme, die gezielt die Menschen wärmen statt der ganzen Luft.

00:06:28: Diese elektrischen Heizsysteme lassen sich hervorragend mit Solarstrom betreiben.

00:06:33: Und für die Nebengebäude, die dauerhaft warm sein müssen, ist die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe ideal.

00:06:43: Gerade weil das Heizen so teuer ist, ist hier das Sparpotenzial durch clevere, solar unterstützte Technik besonders groß.

00:06:53: Jetzt kommt die Frage des Geldes.

00:06:55: Kirchengemeinden sind ja oft nicht reich.

00:06:57: Wie finanziert man so etwas?

00:06:59: Da gibt es mehrere schöne Wege, und einer ist ganz besonders passend für eine Gemeinschaft.

00:07:05: Natürlich kann die Gemeinde selbst investieren, oft mit Unterstützung der übergeordneten Kirchenverwaltung, die Klimaschutz inzwischen aktiv fördert.

00:07:15: Es gibt auch spezielle Förderprogramme.

00:07:17: Aber das Schönste ist das Modell der Bürgersolaranlage oder Gemeindesolaranlage: Die Mitglieder der Gemeinde beteiligen sich mit kleinen Beträgen an der Anlage auf dem Gemeindedach.

00:07:30: So wird die Energiewende zu einem gemeinsamen Projekt, das die Gemeinschaft stärkt und an dem viele teilhaben.

00:07:38: Die Menschen investieren in ihre eigene Kirche und in die Zukunft – das ist gelebter Zusammenhalt.

00:07:45: Und natürlich gibt es auch hier das Pachtmodell für Gemeinden, die gar nichts investieren wollen.

00:07:51: Spielt auch die E-Mobilität für eine Gemeinde eine Rolle?

00:07:54: Ja, immer mehr.

00:07:56: Viele Gemeinden haben Fahrzeuge im Einsatz – einen Gemeindebus für Ausflüge, Fahrzeuge der Sozialstation oder der ambulanten Pflege, das Auto des Pfarrers.

00:08:07: Wenn diese Fahrzeuge nach und nach elektrisch werden und mit dem Sonnenstrom vom Gemeindedach geladen werden, schließt sich auch hier der Kreis.

00:08:17: Gerade Sozialstationen, deren Pflegekräfte täglich viele kurze Fahrten machen, profitieren enorm von günstigem eigenem Ladestrom.

00:08:26: So wird das Gemeindedach zur Tankstelle für den Dienst am Nächsten – ein schönes Bild, das auch praktisch viel Geld spart.

00:08:34: Maik, du kennst mich – jetzt kommt mein Lieblingsmoment.

00:08:37: Rechne uns das mal an einem Beispiel vor.

00:08:39: Sehr gerne.

00:08:40: Nehmen wir eine typische Kirchengemeinde mit einem Gemeindehaus und einem Kindergarten – also den unproblematischen, modernen Gebäuden.

00:08:48: Darauf lässt sich gut eine Photovoltaikanlage mit, sagen wir, dreißig bis fünfzig Kilowatt installieren.

00:08:56: So eine Anlage erzeugt im Jahr rund dreißig- bis fünfzigtausend Kilowattstunden Strom.

00:09:03: Den verbraucht die Gemeinde tagsüber zum großen Teil direkt selbst – der Kindergarten läuft ja genau dann.

00:09:10: Bei den heutigen Strompreisen spart das jedes Jahr einen schönen vierstelligen, oft fünfstelligen Betrag, der dem Gemeindebudget direkt zugutekommt.

00:09:20: Die Anlage amortisiert sich in überschaubarer Zeit und entlastet danach die Kasse über zwanzig Jahre und länger.

00:09:28: Und das alles, während die Gemeinde ein sichtbares Zeichen für die Bewahrung der Schöpfung setzt.

00:09:34: Dieser symbolische Wert ist ja fast genauso wichtig wie das Geld, oder?

00:09:37: Absolut, und das unterschätzt man leicht.

00:09:40: Eine Kirche ist ein Ort, zu dem die Menschen aufschauen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.

00:09:47: Wenn eine Gemeinde sichtbar Verantwortung für die Schöpfung übernimmt und auf saubere Energie setzt, dann ist das ein starkes, glaubwürdiges Zeichen, das weit über die Stromrechnung hinaus wirkt.

00:10:00: Es inspiriert die Gemeindemitglieder, vielleicht selbst zu Hause etwas zu tun.

00:10:06: Es zeigt, dass Glaube und Verantwortung für die Welt zusammengehören.

00:10:11: Dieser Vorbildcharakter ist unbezahlbar.

00:10:14: Eine Solaranlage auf einem Gemeindedach predigt sozusagen jeden Tag leise mit – und das macht sie zu mehr als nur einer technischen Anlage.

00:10:24: Du hast gesagt, die Kirchen fördern das aktiv.

00:10:27: Wie ernst ist das gemeint?

00:10:28: Sehr ernst inzwischen, und das hilft den einzelnen Gemeinden enorm.

00:10:32: Viele Landeskirchen und Bistümer haben sich verbindliche Klimaschutzziele gesetzt – manche wollen in absehbarer Zeit klimaneutral werden.

00:10:42: Daraus folgen konkrete Programme: Sie stellen Fördergelder bereit, geben Beratung und ermutigen ihre Gemeinden ausdrücklich, in Solar zu investieren.

00:10:52: Für eine einzelne Gemeinde bedeutet das Rückenwind statt Widerstand.

00:10:57: Sie steht mit dem Projekt nicht allein, sondern wird von der übergeordneten Kirche unterstützt und gefördert.

00:11:04: Das macht den Einstieg deutlich leichter, als viele Gemeinden zunächst denken.

00:11:08: Gibt es Gemeinden, die das schon vorbildlich machen?

00:11:11: Ja, immer mehr, und sie sind eine echte Inspiration.

00:11:15: Überall im Land gibt es Kirchengemeinden, die ihre Gemeindehäuser, Kindergärten und passende Dächer mit Solar belegt haben und stolz darauf verweisen.

00:11:25: Manche haben es als Bürgerprojekt umgesetzt, bei dem die ganze Gemeinde mitgemacht hat.

00:11:31: Diese Vorreiter zeigen, dass es geht – technisch, finanziell und im Einklang mit dem Denkmalschutz.

00:11:38: Und sie strahlen aus: Wenn eine Nachbargemeinde sieht, wie gut es funktioniert, sinkt die Hemmschwelle.

00:11:45: So verbreitet sich die gute Idee von Gemeinde zu Gemeinde.

00:11:49: Es braucht oft nur ein mutiges Beispiel, das anderen den Weg zeigt.

00:11:54: An wen richtet sich dieses Thema also konkret?

00:11:57: An Kirchengemeinden aller Konfessionen, an Pfarreien, an kirchliche Träger von Kindergärten, Schulen und Sozialeinrichtungen, und an alle, die Verantwortung für solche Gebäude tragen.

00:12:10: Wir bei Solarsorglos haben besondere Erfahrung mit sensiblen und denkmalgeschützten Gebäuden und wissen, wie man behutsam mit den Behörden zusammenarbeitet.

00:12:21: Wir schauen, welche Dächer sich eignen – oft sind es die Nebengebäude –, planen die Anlage und helfen, das passende Finanzierungsmodell zu finden, gern auch als gemeinschaftliches Bürgerprojekt.

00:12:34: Es geht darum, Tradition und Zukunft zu versöhnen: das Alte zu bewahren und zugleich Verantwortung für das Morgen zu übernehmen.

00:12:43: Das ist ein wunderbar nachdenklicher und zugleich praktischer Blick auf die Sonnenenergie.

00:12:47: Vielen Dank, Maik, dass du gezeigt hast, wie gut Sonne und Sakralbau zusammenpassen.

00:12:52: Sehr gerne, Solaria.

00:12:54: Es ist ein schönes Bild: Die Sonne, die seit jeher durch die bunten Kirchenfenster scheint, kann heute auch das Dach darüber zu einem Segen für die Gemeinde machen.

00:13:05: Bevor wir für heute schließen, noch ein kurzer Ausblick.

00:13:08: In der nächsten Folge, Nummer zweiundsechzig, geht es sportlich weiter.

00:13:13: Es geht um Solarenergie für Sportvereine und Vereinsheime – um Flutlicht, Vereinsheim und Umkleiden, betrieben mit der Kraft der Sonne.

00:13:23: Wir hoffen, du bist auch dann wieder neugierig dabei.

00:13:25: Bis dahin, hab eine sonnige Zeit – und schau beim nächsten Kirchturm vielleicht mit anderen Augen aufs Dach.

00:13:31: Macht's gut und bis bald!

00:13:33: Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen deiner allgemeinen Information über Solarenergie für Kirchen und Sakralbauten.

00:13:40: Sie stellen keine Energie-, Finanz- oder Unternehmensberatung dar.

00:13:45: Die Planung und Umsetzung solcher Projekte erfordert eine detaillierte fachliche Analyse durch qualifizierte Fachplaner und Installateure sowie die Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden.

00:13:55: Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.

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