#65 Solar für Autohäuser und Werkstätten
Shownotes
Ein Autohaus, das Elektroautos verkauft, aber seinen eigenen Strom aus dem Netz zieht – das passt irgendwie nicht zusammen. Genau das erkennen immer mehr Betriebe: Mit ihren großen Schauraumdächern, den Werkstatthallen und vor allem der wachsenden Ladeinfrastruktur sind Autohäuser wie geschaffen für die Sonne. Der entscheidende Clou: Der hohe Strombedarf fürs Laden der Vorführwagen fällt vor allem tagsüber an – also genau dann, wenn die Sonne liefert. Der Sonnenstrom vom Dach lädt die Elektroautos, die das Autohaus verkauft. Glaubwürdiger geht es nicht.
Solar-Experte Maik Marx zeigt dir, wo die Energie hingeht: Schauraumbeleuchtung, Hebebühnen, Kompressoren, die energiehungrige Lackiererei mit ihren Trockenkammern – und die Ladesäulen. Sein Rechenbeispiel: Ein typisches Autohaus trägt gut eine Photovoltaikanlage mit 100 bis 200 Kilowatt, die jährlich rund 100.000 bis 200.000 Kilowattstunden erzeugt. Bei gewerblichen Strompreisen spart das jedes Jahr einen hohen fünfstelligen Betrag – und das Laden der Vorführwagen mit eigenem Sonnenstrom ist drastisch günstiger als der Netzbezug. Solche Anlagen amortisieren sich oft in wenigen Jahren und stärken nebenbei das grüne Image gewaltig.
Maik bleibt ehrlich beim kritischen Punkt: Würden alle Fahrzeuge gleichzeitig mit voller Leistung laden, käme auch eine große Anlage an ihre Grenzen – die Lösung heißt intelligentes Lademanagement plus Batteriespeicher, der den Mittagsüberschuss in den Abend bringt. Damit kein Kapital gebunden wird, bietet Solarsorglos auch hier das Pachtmodell an und entwickelt das Gesamtkonzept aus Photovoltaik, Speicher, Solar-Carport und Lademanagement. Hör rein und erfahre, wie aus einem Autohaus ein glaubwürdiges Solarkraftwerk wird.
Alle Infos, Bilder und weiterführenden Links zu dieser Folge findest du auf https://solarsorglos.de/podcast-65.
Hilfreiche Links
- Kontakt zu Solarsorglos: https://solarsorglos.de/kontakt.html
- Impressum: https://solarsorglos.de/impressum.html
- Datenschutz: https://solarsorglos.de/datenschutz.html
🤖 KI-Hinweis (EU AI Act, Art. 50): Diese Folge wurde vollständig automatisiert mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Stimme, Text und Bildmaterial sind KI-generiert und wurden nicht redaktionell geprüft. Keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Verantwortlich: Maik Marx, Montageteam Marx, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.
Transkript anzeigen
00:00:02: Ein Autohaus, das Elektroautos verkauft, aber seinen eigenen Strom aus dem Netz zieht – das passt irgendwie nicht so recht zusammen, oder?
00:00:11: Wer das saubere Auto der Zukunft anpreist, der sollte den Strom dafür auch sauber erzeugen.
00:00:17: Genau das erkennen immer mehr Autohäuser und Werkstätten: Mit ihren großen Dächern, ihren Ladesäulen und dem Verkauf von Elektroautos sind sie wie geschaffen für die Sonne.
00:00:28: Heute schauen wir, wie aus einem Autohaus ein glaubwürdiges Solarkraftwerk wird.
00:00:33: Herzlich willkommen beim Solarsorglos-Podcast, hier ist eure Solaria.
00:00:38: Heute wird es mobil, denn es geht um Solarenergie für Autohäuser und Werkstätten.
00:00:43: Du erfährst, warum diese Betriebe so ideale Solar-Kandidaten sind, welche Schlüsselrolle die E-Mobilität spielt, was Schauraum und Werkstatt verbrauchen und was sich daraus rechnet.
00:00:54: Und natürlich ist unser Experte Maik Marx wieder dabei.
00:00:58: Maik, schön, dass du da bist!
00:01:00: Hallo Solaria, hallo an alle da draußen.
00:01:03: Ja, das ist ein Thema, bei dem für mich besonders schön die Glaubwürdigkeit ins Spiel kommt.
00:01:08: Die Autobranche steht mitten im größten Wandel ihrer Geschichte – hin zur Elektromobilität.
00:01:16: Und ein Autohaus, das diesen Wandel verkauft, wird viel überzeugender, wenn es selbst mit gutem Beispiel vorangeht und seinen Sonnenstrom vom eigenen Dach erntet.
00:01:27: Hier treffen Wirtschaftlichkeit und Image auf eine Weise zusammen, die fast einzigartig ist.
00:01:34: Dann mach uns mal klar, wofür ein Autohaus überhaupt so viel Energie braucht.
00:01:37: Da kommt einiges zusammen.
00:01:39: Der erste große Posten ist der Schauraum: Diese großen, oft komplett verglasten Ausstellungshallen werden hell beleuchtet, damit die Fahrzeuge glänzen, und sie müssen beheizt und im Sommer gekühlt werden – große Glasflächen heizen sich schnell auf.
00:01:58: Dann die Werkstatt: Hebebühnen, Druckluftkompressoren, Diagnosegeräte, Werkzeuge, Beleuchtung.
00:02:05: Viele Betriebe haben eine Lackiererei, und die ist mit ihren Trockenkammern ein echter Energiefresser.
00:02:12: Dazu Waschanlagen, Büros, Außenbeleuchtung des Geländes.
00:02:16: Und nun kommt der entscheidende neue Faktor dazu: die Ladeinfrastruktur für die Elektroautos.
00:02:23: Genau, die E-Mobilität.
00:02:24: Das ist ja der spannende Punkt.
00:02:26: Das ist sogar der Schlüsselpunkt, und er macht das Autohaus zum idealen Solarstandort.
00:02:32: Ein modernes Autohaus muss heute Ladesäulen haben – für die Vorführwagen, die ständig geladen werden müssen, für die Gebrauchtwagen auf dem Hof, für die Werkstattfahrzeuge der Kunden, die zum Service kommen, und für die Kunden, die während der Probefahrt oder der Beratung laden wollen.
00:02:50: Das ist ein enormer, wachsender Strombedarf.
00:02:53: Und das Schöne: Dieser Bedarf fällt vor allem tagsüber an, wenn das Autohaus geöffnet ist – also genau dann, wenn die Sonne liefert.
00:03:03: Erzeugung und Verbrauch passen perfekt zusammen.
00:03:07: Der Sonnenstrom vom Dach lädt die Elektroautos, die das Autohaus verkauft.
00:03:13: Glaubwürdiger geht es nicht.
00:03:15: Das ist wirklich ein rundes Bild.
00:03:17: Und die Dachflächen geben das her?
00:03:19: Absolut, und das ist der zweite große Vorteil.
00:03:22: Autohäuser haben typischerweise sehr großzügige Flächen: weitläufige Schauraumdächer, große Werkstatthallen, oft noch separate Lager- und Servicegebäude, dazu riesige Stellflächen für die Fahrzeuge.
00:03:37: All diese Dächer sind meist flach oder leicht geneigt, frei und unverschattet – ideal für große Solaranlagen.
00:03:46: Und über den Stellplätzen und dem Kundenparkplatz lassen sich Solar-Carports bauen, die gleichzeitig die Fahrzeuge beschatten, Strom erzeugen und Ladepunkte bieten.
00:03:58: Ein Autohaus hat also reichlich Fläche, um einen großen Teil seines wachsenden Strombedarfs selbst zu decken.
00:04:06: Du hast die Lackiererei erwähnt.
00:04:08: Ist das wirklich so ein großer Verbraucher?
00:04:10: Ja, die Lackiererei und die zugehörigen Trockenkammern gehören oft zu den größten Energiefressern im ganzen Betrieb.
00:04:18: Lack muss bei kontrollierter Temperatur aufgetragen und dann in beheizten Kabinen getrocknet werden – das braucht viel Wärme und Strom, und zwar planbar während der Arbeitszeit am Tag.
00:04:32: Genau dieser tagsüber anfallende, gut vorhersehbare Bedarf lässt sich hervorragend mit Solarstrom und teils mit Solarthermie decken.
00:04:43: Für eine Werkstatt mit eigener Lackiererei ist das Einsparpotenzial deshalb besonders groß.
00:04:50: Es lohnt sich, gerade die energieintensiven Bereiche eines Betriebs genau anzuschauen – dort holt man am meisten heraus.
00:04:58: Werkstatthallen sind ja oft große, hohe Räume.
00:05:01: Wie sieht es mit dem Heizen aus?
00:05:03: Das ist ein wichtiger Punkt, denn so eine hohe Halle zu heizen ist teuer.
00:05:07: Hier ist die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe oft ideal – die Wärmepumpe heizt die Halle effizient, und der Sonnenstrom vom Dach treibt sie günstig an.
00:05:19: Dazu kommen moderne Strahlungsheizungen, die gezielt die Arbeitsplätze wärmen statt der ganzen Hallenluft, und auch die laufen mit Strom.
00:05:28: So lässt sich der hohe Heizbedarf einer Werkstatt deutlich senken und zu einem guten Teil solar decken.
00:05:36: Gerade in den kalten Monaten, in denen das Heizen ins Geld geht, macht sich das bezahlt.
00:05:43: Jetzt kommt mein kritischer Einwand.
00:05:45: Diese vielen Ladesäulen ziehen ja viel Strom auf einmal.
00:05:48: Reicht die Sonne dafür?
00:05:50: Ein wichtiger Punkt, und die Antwort heißt: intelligentes Lademanagement.
00:05:54: Wenn alle Fahrzeuge gleichzeitig mit voller Leistung laden würden, käme auch eine große Solaranlage an ihre Grenzen.
00:06:02: Aber das ist gar nicht nötig.
00:06:04: Eine clevere Steuerung verteilt das Laden über den Tag und lädt bevorzugt dann mit voller Kraft, wenn die Sonne viel liefert.
00:06:12: Die Vorführwagen und die Fahrzeuge auf dem Hof haben ja Zeit – sie müssen nicht in zehn Minuten voll sein.
00:06:19: So lädt man möglichst viel mit dem eigenen Sonnenstrom und nur die Spitzen aus dem Netz.
00:06:25: Ein Batteriespeicher hilft zusätzlich, den Mittagsüberschuss in den Abend zu bringen.
00:06:31: So wird aus der Herausforderung ein rundes, wirtschaftliches System.
00:06:35: Viele Betriebe haben ja auch eigene Fahrzeuge im Einsatz.
00:06:38: Stimmt, und auch da schließt sich der Kreis.
00:06:41: Werkstattwagen, Ersatzfahrzeuge, der Hol- und Bringdienst, der Pannendienst – diese Flotte wird nach und nach elektrisch.
00:06:50: Wenn sie nachts oder zwischen den Einsätzen am Betrieb mit Sonnenstrom geladen wird, sinken die Spritkosten erheblich.
00:06:58: Gerade Betriebe mit eigenem Hol- und Bringservice, die täglich viele kurze Fahrten machen, profitieren enorm von günstigem eigenem Ladestrom.
00:07:09: So wird nicht nur der Betrieb, sondern auch sein Fuhrpark Stück für Stück unabhängiger von steigenden Energiepreisen.
00:07:16: Das Dach versorgt am Ende das ganze Unternehmen.
00:07:19: Maik, du kennst mich – jetzt kommt mein Lieblingsmoment.
00:07:22: Rechne uns das mal an einem Beispiel vor.
00:07:25: Sehr gerne.
00:07:25: Nehmen wir ein typisches Autohaus mit Schauraum, Werkstatt und großen Dachflächen.
00:07:31: Darauf passt gut eine Photovoltaikanlage mit, sagen wir, hundert bis zweihundert Kilowatt, dazu Ladeinfrastruktur und vielleicht ein Speicher.
00:07:41: So eine Anlage erzeugt im Jahr rund hundert- bis zweihunderttausend Kilowattstunden Strom.
00:07:47: Den verbraucht der Betrieb tagsüber zum großen Teil selbst – für Schauraum, Werkstatt, Lackiererei und vor allem fürs Laden.
00:07:55: Bei gewerblichen Strompreisen spart das jedes Jahr einen hohen fünfstelligen Betrag.
00:08:02: Dazu kommt: Das Laden der Vorführwagen mit eigenem Sonnenstrom ist drastisch günstiger als der Netzbezug.
00:08:09: Solche Anlagen amortisieren sich für ein Autohaus oft in wenigen Jahren – und stärken nebenbei das grüne Image gewaltig.
00:08:18: Dieses Image-Argument ist hier ja besonders stark.
00:08:21: Ungewöhnlich stark sogar, und das sollte kein Autohaus unterschätzen.
00:08:26: Stell dir vor, ein Kunde kommt, um über ein Elektroauto nachzudenken.
00:08:30: Er sieht die Solaranlage auf dem Dach, die Ladesäulen, die mit Sonnenstrom gespeist werden, und ein Display, das die saubere Erzeugung anzeigt.
00:08:40: Sofort wirkt das Angebot glaubwürdig und stimmig: Hier verkauft jemand die Mobilität der Zukunft und lebt sie auch selbst.
00:08:49: Das schafft Vertrauen und ist ein echtes Verkaufsargument.
00:08:53: Umgekehrt wirkt ein Autohaus, das E-Autos anpreist, aber Kohlestrom verbraucht, schnell unglaubwürdig.
00:09:01: Die Solaranlage ist hier also nicht nur Technik, sondern ein zentraler Teil der Marke und der Verkaufsstrategie.
00:09:08: Geben die Autohersteller ihren Händlern eigentlich Vorgaben in Richtung Nachhaltigkeit?
00:09:13: Ja, und das ist ein starker Treiber.
00:09:15: Immer mehr Automarken verpflichten ihre Vertragshändler zu Nachhaltigkeitsstandards – zu grünem Strom, zu Ladeinfrastruktur, manchmal zu konkreten CO2-Zielen.
00:09:26: Wer die Marke vertreten will, muss zunehmend zeigen, dass er selbst sauber wirtschaftet.
00:09:31: Eine eigene Solaranlage ist da oft der einfachste und wirtschaftlichste Weg, diese Vorgaben zu erfüllen – und sie spart dabei auch noch Geld, statt nur Kosten zu verursachen.
00:09:44: So wird aus einer Pflicht eine Investition, die sich auszahlt.
00:09:49: Viele Händler entdecken gerade, dass die Nachhaltigkeitsvorgabe ihrer Marke ein willkommener Anlass ist, endlich aufs Dach zu schauen.
00:09:57: Gilt das nur für große Markenhäuser oder auch für die kleine freie Werkstatt um die Ecke?
00:10:02: Auch und gerade für die Kleinen, denn das Prinzip skaliert nach unten.
00:10:07: Eine freie Kfz-Werkstatt, ein Reifendienst, eine kleine Karosseriewerkstatt – sie alle haben eine Halle mit Dach, Hebebühnen, Kompressoren und Beleuchtung, die tagsüber laufen.
00:10:19: Schon eine überschaubare Solaranlage kann hier einen guten Teil des Stroms liefern und die oft hohen Energiekosten spürbar senken.
00:10:28: Und auch die kleine Werkstatt bekommt zunehmend Kunden mit Elektroautos, die laden möchten.
00:10:34: Eine Lademöglichkeit mit eigenem Sonnenstrom ist da ein netter Service und ein Wettbewerbsvorteil.
00:10:41: Man muss die Anlage nur passend auf die Betriebsgröße zuschneiden.
00:10:46: Kann das Autohaus die Solaranlage auch in der Kundenberatung nutzen?
00:10:49: Sogar hervorragend, das ist ein schöner Nebeneffekt.
00:10:53: Ein Verkäufer, der einem zögernden Kunden ein Elektroauto erklärt, kann direkt auf die eigene Anlage verweisen: Schauen Sie, so funktioniert es – wir laden unsere Fahrzeuge mit dem Strom von unserem Dach, und genau das können Sie zu Hause auch.
00:11:11: Das macht das abstrakte Thema greifbar und nimmt Berührungsängste.
00:11:16: Manche Autohäuser beraten ihre Kunden inzwischen sogar gleich zur passenden Solaranlage fürs eigene Zuhause – Auto und Solaranlage aus einer Hand.
00:11:27: So wird das Autohaus vom reinen Fahrzeugverkäufer zum Begleiter in die Energiezukunft des Kunden.
00:11:33: An wen richtet sich dieses Thema also konkret?
00:11:36: An Autohäuser und Markenhändler, an freie Kfz-Werkstätten, an Lackier- und Karosseriebetriebe, an Reifenhändler und an alle Betriebe rund ums Auto.
00:11:46: Überall dort, wo große Dächer, hoher Tagesbedarf und wachsende Ladeinfrastruktur zusammenkommen, ist das Potenzial besonders groß.
00:11:57: Wir bei Solarsorglos analysieren die Dachflächen, den Strombedarf und vor allem den Ladebedarf und entwickeln daraus ein Gesamtkonzept aus Photovoltaik, Speicher, Carport und intelligentem Lademanagement.
00:12:13: Es geht darum, dass ein Autohaus die Mobilität der Zukunft nicht nur verkauft, sondern sie mit eigenem Sonnenstrom auch glaubwürdig vorlebt – und dabei kräftig Kosten spart.
00:12:25: Das ist ein wunderbar stimmiger Blick auf die Sonnenenergie.
00:12:28: Vielen Dank, Maik, dass du gezeigt hast, wie gut Auto und Sonne zusammenpassen.
00:12:33: Sehr gerne, Solaria.
00:12:34: Es ist doch ein schönes Bild: Das Elektroauto, das vom Hof rollt, wurde mit dem Sonnenstrom geladen, der auf genau diesem Dach geerntet wurde.
00:12:45: Sauberer kann Mobilität nicht beginnen.
00:12:48: Bevor wir für heute abbiegen, noch ein kurzer Ausblick.
00:12:52: In der nächsten Folge, Nummer sechsundsechzig, bleiben wir beim Tanken, denken es aber komplett neu.
00:12:57: Es geht um die Tankstelle der Zukunft – wo Solardach, Schnelllader und Sonnenstrom die Zapfsäule ablösen.
00:13:03: Wir hoffen, du bist auch dann wieder neugierig dabei.
00:13:06: Bis dahin, hab eine sonnige Zeit – und gute Fahrt.
00:13:09: Macht's gut und bis bald!
00:13:11: Die in diesem Podcast geteilten Informationen dienen deiner allgemeinen Information über Solarenergie für Autohäuser und Werkstätten.
00:13:18: Sie stellen keine Energie-, Finanz- oder Unternehmensberatung dar.
00:13:22: Die Planung und Umsetzung solcher Projekte erfordert eine detaillierte fachliche Analyse durch qualifizierte Fachplaner und Installateure.
00:13:30: Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Neuer Kommentar